Volleyball: Aligse spielt mit Wut im Bauch

Hannover. Eigentlich wäre es das Spitzenspiel in der 3. Liga West. Aber den Volleyballern der Sportfreunde Aligse sind drei Punkte abgezogen worden, sie rutschten dadurch von Tabellenplatz zwei auf Position sieben ab. Die heutige Aufgabe um 20 Uhr gegen die Solingen Volleys gehen die SFA mit Wut im Bauch an. „Wir sind eben enttäuscht“, sagt Spielertrainer Marten Ahlborn.

Will den nächsten Erfolg mit den SFA: Libero Stefan Urbanek.   Foto: Thomas Bork

Weil Aligse nur einen statt der zwei geforderten Pflichtschiedsrichter stellen kann, wurden 1000 Euro Strafe und drei Punkte fällig. Nächstes Jahr wären es sogar sechs, dann droht der Lizenzentzug. Die SFA wollen dagegen vorgehen.

 

„Uns ist ganz wichtig, dass wir in dieser Angelegenheit andere Vereine ins Boot holen. Es bringt nichts, alleine aufzumucken“, betont Ahlborn.

Die Solinger sind aus direkt der ersten Liga abgestiegen, ihnen wurde die Lizenz wegen fehlenden Geldes entzogen. „Das ist eine völlig neue Mannschaft, wir sind gespannt.“ sdi

Quelle: Neue Presse vom 06.10.2018, Seite 13, von Stefan Dinse

 

 

 

2018-10-05T22:41:06+00:0005. Oktober 2018|

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