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Dritte Liga Damen: In der Halle sind sie nicht auszubremsen

aus Anzeiger für Lehrte & Sehnde vom 02.10.2017, von Ole Rottmann

Aligserinnen haben in Bonn keine Probleme, nur auf der Autobahn

 

Sie haben sich nur abseits des Parketts aufhalten lassen: Die Frauen der SF Aligse sind am Sonnabend im Westen der Republik in einen Stau geraten und zu spät zu ihrem Auswärtsspiel gekommen. „Wir haben mehr als vier Stunden gebraucht“, berichtete Coach Matthias Raschke. Bis es mit dem Duell der Dritten Liga West bei der SSF Fortuna Bonn losgehen konnte, verging einiges an nervenaufreibender Zeit auf der Autobahn. Dass es für die Aligserinnen letztlich doch klappte mit dem 3:0 (25:14, 25:19, 25:16) in der Fremde, lag an dem „glücklichen“ Umstand, dass auch die Schiedsrichter so ihre Probleme beim Erreichen der Halle in der früheren Hauptstadt hatten und ebenfalls nicht pünktlich erschienen waren.

Die Partie begann somit 40 Minuten später als geplant. Als endlich alle auf dem Feld standen, schienen die Sportfreunde die verlorene Zeit gleich wieder hereinholen zu wollen – sie legten furios los. „Die ersten beiden Sätze waren wirklich souverän von uns“, lobte Raschke. Doch die 2:0-Führung brachte nicht etwa Sicherheit – das Gegenteil war der Fall. „Dann kam der berühmte dritte Satz“, sagte Raschke. „Obwohl man es weiß, kann man es nicht verhindern. Wir haben die Zügel schleifen lassen“, monierte er. Plötzlich führte der Aufsteiger aus Bonn in diesem dritten Abschnitt mit 9:3, ehe Katharina Wocken zur Aufschlagserie ansetzte, die den 9:9-Ausgleich brachte und den Widerstand der Gastgeberinnen brach. Hanna Viemann tat es ihr gleich – sie machte es sogar noch besser. Elf oder zwölf Punkte habe sie mit ihren Services folgen lassen, berichtete Raschke. „Das war à la bonne heure“, lobte er und hob überdies Diagonalspielerin Karla Hanhoff hervor, die erstmalig auf der Mittelblocker-Position aushalf und ihre Sache dort sehr gut gemacht habe.

Als es kritisch wurde, hätten alle Spielerinnen zusammengestanden, letztlich in souveräner Manier gewonnen und sich von den Anreisestrapazen erstaunlicherweise nicht aus der Bahn werfen lassen.

 

 

 

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