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Dritte Liga: Aligserinnen wollen bei RC Sorpesee nicht baden gehen / Männer-Trainer kritisiert Trainingsbeteiligung

aus Anzeiger für Lehrte & Sehnde vom 21.10.2017, von Ole Rottmann

Wo liegt denn Sorpesee? Korrekt müsste es eigentlich heißen: „Wo liegt der Sorpesee“, denn ein gleichnamiger Ort existiert gar nicht.

Und so werden die Frauen der SF Aligse vor der Abreise zu ihrem nächsten Drittligaauswärtsspiel, das heute um 19 Uhr angepfiffen wird, als Zielort auch „Sundern“ in ihre Navigationsgeräte eintippen müssen. Der RC Sorpesee trägt den Namen des Stausees im Sauerland deshalb im Namen, weil er im Jahr 1956 als Ruderclub (RC) gegründet wurde.

Und damit Aligses Trainer Matthias Raschke und seine Spielerinnen nachher bei dem Zweitligaabsteiger nicht baden gehen, hat der Coach nach Beendigung seines Urlaubs in dieser Trainingswoche das Hauptaugenmerk vor allem darauf gelegt, Vorsprünge auszuspielen. Denn das war zuletzt in der Partie beim SC Union Emlichheim das große Manko gewesen. Nach der 2:0-Satzführung kam der Einbruch, erst im Tiebreak berappelten sich die Aligserinnen wieder. „Diese Här­te am Ende müssen wir bekommen“, sagt Raschke. „Sich nicht bloß ins Ziel retten, sondern auch mit einer Führung noch einen Zahn zuzulegen“, auch nach verlorenen Punkten den Aufschlag sofort wieder zurückzuholen, sich schnell über eine stabile Annahme zu befreien, um keine Aufschlagserie des Gegners zu kassieren und möglichst nicht ins Schwimmen zu geraten. Mit dem Kontrahenten sieht Raschke sein Team auf Augenhöhe.

Der Blick auf die Tabelle der Dritten Liga West der Männer verheißt für Trainer Harald Thiele nichts Gutes. Seine SF Aligse finden sich auf Rang acht wieder. Nach dem Auftaktsieg setzte es zuletzt zwei Drei-Satz-Niederlagen. Der heutige Kontrahent (Be­ginn um 20 Uhr), der MTV 48 Hildesheim, steht dagegen ganz vor­ne. Elf Punkte aus den ersten vier Partien haben den Aufsteiger etwas überraschend an die Spitze katapultiert. „Die Tabelle bildet den derzeitigen Leistungsstand ab“, so Thiele. „Daran sieht man also klar, wer Favorit ist.“ Die beiden jüngsten Niederlagen haben beim Headcoach ihre Spuren hinterlassen. „Natürlich bin ich unzufrieden“, gibt er zu.

Doch noch mehr als über die verlorenen Partien ärgert er sich über Trainingsleistung und -beteiligung. „Als Trainer und Manager erwarte ich da mehr“, sagt er. „Und ich war aus den vergangenen Spielzeiten auch anderes gewohnt“, fügt er hinzu. „Doch da hatten wir auch andere Spieler.“

Um die Hildesheimer zu bezwingen, müsse sein Team das absolute Maximum zeigen. „Über diese Schwelle hinweggehen. Doch da haben wir momentan vermutlich eher schlechte Karten“, befürchtet er. „Ich muss versuchen, die Realität zu sehen. Jeder muss sich fragen, was er bereit ist zu leisten.“ Ein Wort zum Gegner? „Die haben mit Edin Mehic einen über 40-jährigen Zuspieler“, sagt er. Das sei absolut vorbildlich. „Der sticht hervor. Ich als junger Spieler hätte früher gegen so einen Gegner besonders gut spielen wollen“, sagt er.

 

 

 

 

 

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