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Dritte Liga: Aligser Männer besiegen den MTV 48 Hildesheim, Frauen unterliegen in fünf Sätzen / Blaue Wand peitscht den RC Sorpesee zum Sieg

aus Anzeiger für Lehrte & Sehnde vom 23.10.2017, von Ole Rottmann      /      Homepage des RC Sorpesee
 

Die kritischen Worte von Harald Thiele bezüglich der aus seiner Sicht mangelnden Trainingsleistungen haben ihre Wirkung nicht verfehlt.

„Das kann mal machen, gegen den Tabellenführer mit 3:0 zu gewinnen“, sagte Thiele mit einer Portion Stolz in der Stimme nach dem 26:24, 25:21, 25:22-Erfolg seiner Männer über den starken Drittliga-Aufsteiger vom MTV 48 Hildesheim.

„Die selbstzweifelnden Blicke sind diesmal auf der anderen Seite gewesen“, sagte Thiele, der besonders die Unterstützung derjenigen hervorhob, die gerade nicht auf dem Feld mithalfen, den Primus zu besiegen. „Der Matchwinner ist das gesamte Team gewesen“, sagte er. Dieser Spirit, den wir eingefordert haben, war diesmal selbst bei den Spielern, die draußen saßen, da.“

Ganz wichtig sei seiner Ansicht nach der Gewinn des ersten Abschnitts gewesen, in dem seine Sportfreunde stets vornegelegen hatten. „Das hat uns stabilisiert“, befand der Trainer. Durchgang zwei verlief bis zum Stand von 16:16 ausgeglichen, ehe die Gallier davonzogen. Die etwa 50 Hildesheimer unter den knapp 300 Zuschauern verstummten nach und nach.

Am Ende dauert es nochmal ein wenig

Beim Verwandeln ihres Matchballs taten sich die Aligser noch einmal etwas schwer. Erst der fünfte saß – vorher hatten Thieles Spieler durch Eigenfehler viermal vergeben. Maik Böske stand erstmalig im Aligser Trikot vom ersten bis zum letzten Punkt auf dem Feld.

Nicht so glatt lief es für die Frauen der SF Aligse. Sie verloren ihre Auswärtspartie beim RC Sorpesee mit 2:3 (18:25, 25:17, 23:25, 25:19, 7:15). Doch trotz der Niederlage hat Trainer Matthias Raschke noch lobende Worte für seine Spielerinnen gefunden: „Gefreut hat mich, dass wir unsere Vorsprünge diesmal besser durchgezogen haben.“

Ärgerlich aus Gästesicht war allerdings, dass die Aligserinnen nur in den Sätzen zwei und vier die Gelegenheit hatten, ihrem Coach das unter der Woche einstudierte Umgehen mit einer Führung zu demonstrieren. In den übrigen Durchgängen lagen sie oft hinten.

„Hätten wir Satz drei gewonnen, wären wir eventuell mit einem 3:1-Sieg nach Hause gefahren“, sagte Raschke. Doch den Mittelabschnitt, in dem die Führung mal hier und mal dort lag, entschieden die Sauerländerinnen für sich. Eine Aufschlagserie von Katharina Wocken im vierten Satz brachte den Gästen den Tiebreak ein. „Sie ist vorweggegangen, wie es sich für einen Capitano gehört“, lobte Raschke.

Mehwald kratzt, wühlt und holt hoch

Auch Alena Mehwald bekam ein Sonderlob ab. „Was die hochgeholt hat, mein lieber Scholli. Sie hat gekratzt und gewühlt“, schwärmte Raschke in den höchsten Tönen von seiner Libera. Der Titel des „most important players“ ging allerdings an keine der beiden Erwähnten, sondern an Lena Onnen. So richtig freuen konnte sie sich über diese Auszeichnung allerdings nicht. „Die Enttäuschung über das Spiel war schon da“, sagte Raschke. „Vor allem ist es ärgerlich, weil man weiß, dass der Gegner schlagbar war.“ Der Heimvorteil habe letztlich den Ausschlag für den RC gegeben.

hier der Link zum Bericht auf der Homepage des RC Sorpesee: Blaue Wand peitscht den RC Sorpesee zum Sieg

 

 

 

 

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