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Dritte Liga: Aligserinnen üben das Zuspiel auf zwei Feldern / Das fünfte Element der Gallier

aus Anzeiger für Lehrte & Sehnde vom 28.10.2017, von Ole Rottmann

Lea Frackmann und Lena Onnen, den beiden Zuspielerinnen der SF Aligse, ist in der Trainingswoche vor dem morgigen Heimspiel gegen den ASV Senden in der 3. Liga West (Sonntag, 29.10.2017, 16 Uhr) die Ehre zuteil geworden, jeweils einen eigenen Court für sich beanspruchen zu können. „Wir haben es uns mal gegönnt, zwei Felder aufzubauen, um gezielt an unserem Zuspiel zu arbeiten“, berichtet Frauen-Headcoach Matthias Raschke. „Da hatten wir zuletzt unsere Schwächen.“

Und deshalb hätten technische und taktische Einheiten in diesem Bereich auch im Vordergrund gestanden. Da Michael Meyer, Raschkes Vorgänger und regelmäßiger Unterstützer des Teams, die Trainingsabende begleitet hat, konnte man sich aufteilen. Raschke ist froh, dass gegen die Münsterländerinnen endlich mal wieder ein Heimauftritt auf dem Spielplan vermerkt ist. „Nach langer Auswärtsserie wieder in eigener Halle, da freuen wir uns alle drauf“, sagt er. Und deshalb wollen seine 14 Spielerinnen auch ausnahmslos dabei sein – der Trainer kann komplett aus dem Vollen schöpfen. Der Gegner ist für den Coach ein eher unbeschriebenes Blatt. Für die Aligserinnen, die in der abgelaufenen Spielzeit schon dabei waren – damals noch im Trikot der GfL Hannover – sieht das ein wenig anders aus. Im Vorjahr hat jeweils die Auswärtsmannschaft mit 3:1 gewonnen. Das muss sich ja nicht unbedingt wiederholen – „wenn man vor den eigenen Freunden spielt, dann will jeder per se alles geben“, sagt Raschke. Auch, wenn sich die Gallierinnen morgen mit nur einem Volleyballfeld begnügen müssen.

Wieder den Primus schlagen

Knapp eine Woche nach dem 3:0-Sieg der Aligser Männer in der 3. Liga West gegen den MTV 48 Hildesheim, ist es Zeit, sich nochmal die Worte von Trainer Harald Thiele ins Gedächtnis zu rufen. „3:0 gegen den Tabellenführer? Das kann man mal machen“, hatte er nach dem Spiel sinngemäß gesagt. Und nachdem die Hildesheimer von den Sportfreunden entthront worden sind, wartet mit den Tecklenburger Land Volleys am Dienstag (16 Uhr) der nächste Spitzenreiter.

Thiele hofft darauf, dass in der Partie wieder „das fünfte Element“, wie er den Zusammenhalt und die positiven Einflüsse von außerhalb des Feldes nennt, zum Tragen kommt „Wir sind alle keine Nationaltrainer und keine Superausnahmespieler“, sagt er. „Wir sind nur Gallier.“ Die berühmten Vorbilder nahmen es regelmäßig mit den übermächtigen Kontrahenten aus Rom auf. Richtung Kolosseum geht es für die Aligser zwar nicht, sondern bloß in die Kardinal-von-Galen-Schule in Ibbenbühren. Nachlegen wollen die Sportfreunde dennoch. Zum zweiten Mal einen Tabellenführer schlagen? Könnte man eigentlich auch mal machen ...
 
 
 

 

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