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Dritte Liga Damen: Aligserinnen geben sich auch gegen ASV Senden keine Blöße

aus Anzeiger für Lehrte & Sehnde vom 01.11.2017, von Ole Rottmann

Raschke-Team überzeugt

Wenn es läuft, hat man auch mal ein wenig Zeit zum Ausprobieren. Und es lief für die Drittligafrauen der SF Aligse im Heimspiel gegen den ASV Senden.

Mit 3:0 (25:15, 25:19, 25:14) haben die Spielerinnen von Headcoach Matthias Raschke im erst zweiten Heimspiel der Saison ihren zweiten Zu-null-Erfolg eingefahren. Vor etwa 160 Zuschauern legten sie dabei in der Halle an der Schlesischen Straße eine durchweg überzeugende Vorstellung hin.

Die Sendenerinnen waren ersatzgeschwächt mit einigen Spielerinnen aus der unteren Mannschaft angereist, was Raschke zu der Aussage veranlasste, dass „wir diesmal eher gegen uns selbst gespielt haben“. Natürlich weiß der erfahrene Coach und Volleyballer um die Gefahren, die eine Partie gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner so mit sich bringen kann.

„In meiner Ansprache habe ich es bewusst vermieden, auf die Personalsituation des Gegners einzugehen“, berichtete er. Doch man kennt sich seit Jahren, die Gallierinnen wussten also genau, wer ihnen da an diesem Tag gegenüberstand – und vor allem: wer eben nicht. So spulten sie ihr Pensum souverän ab. Und weil der Leistungsunterschied eben nicht nur auf dem Papier recht deutlich war, nutzte Raschke die Gelegenheit, um das Feld einigen Spielerinnen zu überlassen, die im bisherigen Saisonverlauf noch nicht so viel zum Zug gekommen waren.

Wie Lea Frackmann zum Beispiel, die der Trainer zum zweiten Abschnitt als Zuspielerin für Lena Onnen aufs Feld schickte. Neuzugang und Team müssen sich auf dem Court noch etwas aneinander gewöhnen, was immer besser klappt – Frackmann blieb bis zum Ende der Partie auf dem Feld. Auch Anne Schiller bekam ihre Spielzeit. Mit Alena Mehwald wechselte sie sich auf der Libero-Position ab. Wenn der ASV servierte, stand Schiller auf dem Feld. Bei eigenem Aufschlag wurde sie wieder von Mehwald abgelöst.

Zudem durfte Maxima Schröder erstmals in der 3. Liga auflaufen. „Wir wollen sie langsam heranführen“, sagt Raschke über die erst 15 Jahre alte NWVV-Kaderspielerin.

Spezialisiert auf die Annahme: Anne Schiller kam für Aligse als Teilzeit-Libera zum Einsatz. Foto: Bork
 

 

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