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Dritte Liga Damen: Aligserinnen fangen sich nach einer Auszeit der Gastgeberinnen

aus Anzeiger für Lehrte & Sehnde vom 07.11.2017, von Ole Rottmann

Mit einer zum Ende hin souveränen Leistung haben die Frauen der SF Aligse ihre Auswärtspartie der 3. Liga Westmit 3:1 (26:24, 19:25, 25:19, 25:11) beim TV Cloppenburg gewonnen.

Dabei ist es noch im ersten Satz eine Zitterpartie gewesen. Trotz 16:11- und 20:14-Führungen gelang es den Gästen nicht, ihren Vorsprung bis zum Satzende zu transportieren. Beim 24:24 waren die Cloppenburgerinnen wieder dran. „Es war wichtig, dass wir trotzdem nicht ins Wackeln gekommen sind“, sagte Trainer Matthias Raschke. „Daran haben wir zuletzt viel gearbeitet, und es hat gefunzt.“

In Satz zwei hielt die Gästeführung nur bis zum Stand von 9:8. Danach zogen die Gastgeberinnen davon – erst auf 13:9, dann über 18:12 auf 20:14. „So ist das eben, wenn man nur noch 85 Prozent gibt. Dann wacht der Gegner auf – und bei uns waren ein, zwei Informationen weg“, erläuterte Raschke. Nicht nur im letzten Angriff habe es in dieser Phase gehapert.

Doch das Heimteam holte die Aligserinnen nach dem Satzausgleich durch eine selbstgewählte Maßnahme wieder ins Spiel zurück. Vor der Partie hatten die Verantwortlichen beschlossen – denn diese Möglichkeit hat die Heimmannschaft –, nach zwei Sätzen eine zehnminütige Spielpause einzulegen. Und die schadete dem TV mehr, als sie ihm nützte, denn die Gäste nutzten diese kurze Ruhephase, um sich in der Kabine noch einmal einzuschwören.

„Danach waren wir wieder bei 100 Prozent“, freute sich Raschke. „Und es wurde eine richtige Mannschaftsleistung.“ Aus der er dennoch zwei Spielerinnen heraushob: zum einen Zuspielerin Lea Frackmann, die Mitte des zweiten Satzes in die Partie gekommen war und bis zum Ende auf dem Feld blieb. „Sie ist ja nicht so groß, aber geblockt hat sie dennoch wie eine Große“, freute sich Raschke. „Da bin ich sehr glücklich drüber.“ Nicht nur Frackmann, aber auch ihr war es zu verdanken, dass Durchgang drei mit 25:19 an die Gäste ging – und diese nun keinen Zweifel mehr daran ließen, wer die nur spärlich besetzte Halle als Sieger verlassen würde.

Auch ihr Trainer verzichtete auf Experimente und ließ seine Formation unverändert auf dem Feld. Diagonalspielerin Lea Weber – die zweite Spielerin, die Raschke heraushob – überzeugte mit einer tollen Trefferquote im Angriff und druckvollen Aufschlägen.

 

 

 

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