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	<title>BBSC Berlin &#8211; Sportfreunde Aligse von 1930 e.V.</title>
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		<title>Aligses Plan &#8211; Zweitligafrauen im Keller unter Druck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2019 21:41:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hannover. Er wird auch dieses Kind schaukeln, da ist sich Volleyballexperte Michael Meyer ganz sicher. Zum fünften Mal ist der Zweitligatrainer der Frauen der Sportfreunde Aligse gestern Großvater geworden. Enkelin Lena kam gesund zur Welt, das vierte Mädchen unter den Großkindern. „Bald haben wir ein eigenes Team zu­sammen“, witzelt der 61-Jährige. Punkte hat Aufsteiger Aligse jedoch  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="byline"><strong>Hannover. </strong><span id="U100127072853lnE">Er wird auch dieses Kind schaukeln, da ist sich Volleyballexperte Michael Meyer ganz sicher. Zum fünften Mal ist der Zweitligatrainer der Frauen der Sportfreunde Aligse gestern Großvater geworden. Enkelin Lena kam gesund zur Welt, das vierte Mädchen unter den Großkindern. „Bald haben wir ein eigenes Team zu­sammen“, witzelt der 61-Jährige.</span></div>
<p><span id="more-5625"></span></p>
<div class="newstext">
<p>Punkte hat Aufsteiger Aligse jedoch noch zu wenige gesammelt. Die Partie am Sonnabend gegen den BBSC aus Berlin (20 Uhr in Lehrte, Halle an der Schlesischen Straße) ist ein Kellerduell und daher besonders wichtig. „Machen wir uns nichts vor, wir müssen endlich punkten, um eine erfolgreiche Rückrunde zu starten“, betont Meyer. In seinem Team hat er bei einigen Spielerinnen „körperliche Nachwehen“ aufgrund der intensiven Übungseinheiten über die Feiertage ausgemacht. Sonst seien aber alle fit und gut drauf, dieser Eindruck habe sich bei einem Trainingslager in Neustadt verfestigt. Trotzdem wird es gefährlich gegen den BBSC: „Die Berlinerinnen sind sehr zweitligaerfahren und geben keinen Ball verloren“, warnt Meyer, „da müssen wir gegenhalten und über die zweite und dritte Welle durchkommen.“</p>
<p>In der 13er-Staffel liegt Aligse auf Position zwölf, Berlin hält als Tabellenzehnter den ersten Nichtabstiegsplatz. In Köpenick hatte Aligse zwar 0:3 verloren, die Sätze waren aber knapp. Meyer: „Das war in dieser Saison ja schon oft so. Wir sind weiter guter Dinge.“</p>
<p>Die Drittligamänner der SF Aligse starten am Sonnabend (19.30 Uhr) beim TV Hörde ins neue Jahr. „Unser Ziel ist, oben dran zu bleiben, dazu müssen wir in Hörde siegen“, sagt Spielertrainer Marten Ahlborn. Zuspieler Robin Battermann hat sich am Fuß verletzt und fällt für zwei Wochen aus. Schlimmere Blessuren, die das Team in den vergangenen Jahren oft ausgerechnet zum Jahreswechsel getroffen hatten, blieben diesmal aus.</p>
<h5><em>Quelle: Neue Presse vom 10.01.2019, Seite 10, von Stefan Dinse</em></h5>
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		<title>„Mit Vollgas in die Rückrunde!“ SF Aligses Volleyballerinnen starten am Samstag zur Aufholjagd, freier Eintritt für Fangruppen im gleichen Trikot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 21:14:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ALIGSE (r/gg). „Wir spielen gegen den Abstieg, Ziel ist der Klassenerhalt“, das war die Aussage der Trainerteams der Aligser Volleyballerinen, als es vor dem Start zur ersten Saison in der 2. Bundesliga nach seinen Erwartungen gefragt wurde. So gesehen ist der vorletzte Tabellenplatz der SF Aligse nach absolvierter Vorrunde zwar keine Überraschung, doch natürlich sollen nun in der Rückrunde die notwendigen Punkte erkämpft werden,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ALIGSE (r/gg). „Wir spielen gegen den Abstieg, Ziel ist der Klassenerhalt“, das war die Aussage der Trainerteams der Aligser Volleyballerinen, als es vor dem Start zur ersten Saison in der 2. Bundesliga nach seinen Erwartungen gefragt wurde. So gesehen ist der vorletzte Tabellenplatz der SF Aligse nach absolvierter Vorrunde zwar<span id="more-5618"></span> keine Überraschung, doch natürlich sollen nun in der Rückrunde die notwendigen Punkte erkämpft werden, um die Abstiegszone zu verlassen.</p>
<p>Den ersten Schritt hierzu wollte man eigentlich schon kurz vor Weihnachten beim letzten Auswärtsspiel in Hamburg gehen und das dortige VCTeam mit einem Sieg in der Tabelle überholen. Den ersten Satz gewannen jedoch mit 25:19 die Hansestädterinnen, bevor die Aligser Gallierinnen den zweiten Satz mit umgedrehten Punktestand für sich entschieden, um anschließend mit einem deutlichen 25:13 im dritten Satz sogar mit 2:1-Sätzen in Führung zu gehen. Leider gelang es den Aligser Frauen nicht, diese Dominanz aufrechtzuerhalten und den Sack zum 3:1-Erfolg und damit drei wertvollen Punkten zuzumachen. Das Hamburger Team konnte im vierten Satz von plötzlichen Eigenfehlern der SFA-Frauen profitieren, glich mit 25:18 zunächst aus, um schließlich auch im Tiebreak-Satz mit 15:11 Punkten die Oberhand zu behalten.</p>
<p>Damit ergatterte das VC-Team doch noch zwei Punkte und kletterte vorerst auf einen Nichtabstiegsplatz, während die Gallierinnen mit nur einem Punkt aus diesem Spiel auf dem bisherigen 12. Tabellenplatz verharrten. „Es ist verrückt, das ist das vierte Spiel gewesen, das wir nach einer 2:1-Führung noch aus der Hand geben“, haderte Trainer Michi Meyer mit dem Spielverlauf und den entgangenen Punkten. Und weiter „Wir haben im vierten Satz versucht, mit mehrfachen Wechseln wieder Stabilität zu erlangen, doch leider hat es nicht gefruchtet.</p>
<p>In der Rückrunde soll es nun besser für die Gallierinnen laufen. Das vergangene Wochenende nutzte das Team für ein intensives Wochenendtrainingslager in Neustadt, bei dem in anspruchsvollen Trainingseinheiten nicht nur an der Kondition, sondern auch an der Verfeinerung von Spielzügen und Angriffsvarianten gearbeitet wurde. Zum Rückrundenauftakt am kommenden Samstag, 12. Januar, 20 Uhr, im Heimspiel gegen den BBSC Berlin stehen die Signale daher auf Sieg. Die Berlin-Brandenburger stehen als 10. auf dem ersten Nichtabstiegsplatz, haben dabei aber nur drei Punkte mehr auf dem Konto als die SFA. Mit einem 3-Punkte-Erfolg können die Aligser Frauen also mit dem Konkurrenten im Abstiegskampf gleichziehen.</p>
<p>Für die so wichtigen Spiele der Rückrunde hoffen Aligses Gallierinnen auf besonders zahlreiche und lautstarke Unterstützung von den Zuschauerrängen. Aligses Team-Manager Harald Thiele hierzu: „In Hamburg waren fast 1.200 Fans in der Halle, da bekommt man eine Gänsehaut, wenn die ihre Mannschaft antreiben. Wir haben es ja auch oft genug bei den Spielen unseres Herrenteams erlebt, zu welchen grandiosen Leistungen die Jungs durch die Anfeuerungen von 500 Zuschauern beflügelt wurden &#8211; genau diesen Rückhalt brauchen die Mädels jetzt auch. Daher unser Aufruf an alle hiesigen Sportfans: Unterstützt Aligses Volleyballerinnen im Abstiegskampf, feuert sie an,<br />
damit wir alle auch zukünftig Zweitligavolleyball hier in Lehrte erleben können!“</p>
<p>Um den Besuchsanreiz noch zu erhöhen, haben sich die Sportfreunde eine Freikartenaktion einfallen lassen: Gruppen mit mindestens sieben<br />
Personen erhalten am Samstag freien Eintritt, wenn diese gleiche  Trikots eines Sportvereins tragen. Egal ob Lehrter Vereine, ob Hannover 96, BVB oder Bayern München, egal ob Wasserball, Tischtennis oder Teakwondo, egal ob national oder international &#8211; jeder Verein und jede Sportart wird akzeptiert. Die Spielhalle in der Schlesischen Straße in Lehrte öffnet wie immer um 19 Uhr, der Anpfiff zur Partie erfolgt um 20 Uhr.</p>
<h5>Bildunterschrift: Jubeln über einen Sieg &#8211; so wie hier nach einem gewonnenen Punkt in der Partie in Hamburg &#8211; wollen am Samstagabend (von links) Inga Thiele (14), Katharina Büker (2), Lea Frackmann, Alena Mehwald (7), Hanna Viemann (4) und Karla Hanhoff (10) mit ihren Mannschaftskameradinnen.  Foto: Börge Albers</h5>
<h5><em><strong>Quelle: Marktspiegel vom 09.01.2019, Seite 7 (Ausgabe Lehrte / Sehnde) bzw. Seite 15 (Ausgabe Burgdorf / Uetze), Textentwurf: Christian Rauhut</strong></em></h5>
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		<title>Einfach schön, die Aligser Premiere   &#8211;   Zweitligavolleyballerinnen punkten in Schwerin, lassen in Berlin aber Federn. Männer siegen souverän.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 19:26:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[HANNOVER. Zuspielerin Lea Frackmann hat sogar Tränen der Rührung in den Augen gehabt. Coach Michael Meyer lief es eiskalt den Rücken herunter. Der erste Sieg in der Bundesliga ist eben doch etwas ganz Besonderes. Die Volleyballerinnen der Sportfreunde Aligse haben in der 2. Liga überzeugt und zum Auftakt beim VCO Schwerin mit 3:0 (25:17, 25:20,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>HANNOVER. Zuspielerin Lea Frackmann hat sogar Tränen der Rührung in den Augen gehabt. Coach Michael Meyer lief es eiskalt den Rücken herunter. Der<br />
erste Sieg in der Bundesliga ist eben doch etwas ganz Besonderes. Die Volleyballerinnen der Sportfreunde Aligse haben in der 2. Liga überzeugt und zum Auftakt beim VCO Schwerin mit 3:0 (25:17, 25:20, 25:11) die Oberhand behalten. „Das war einfach schön. Wir haben gesehen, dass wir in dieser Klasse gewinnen können. Es ist ein wichtiger Sieg für die Psyche“, sagte Meyer.<span id="more-4720"></span>Alles ist professioneller und besser organisiert in der 2. Liga, das ist eine wichtige Erkenntnis. „Du kannst dich voll auf das Spiel fokussieren, musst dich um nichts kümmern. Das ist schon klasse“, so Meyer. Schneller als in der Vorsaison ging das Team aus der Region zu Werke, dabei verdiente sich Alena Mehwald eine sehr gute Note. Sie gefiel als Libera und wurde zur Spielerin des Tages erkoren. „Wir haben unser Ding prima durchgezogen“, lobte Meyer. Schwerin ist ein junges Team des Olympiastützpunktes, das nicht absteigen kann. Diese Mannschaft soll sich im Ligabetrieb bewähren, das ist die Vorgabe des Deutschen Volleyball-Verbandes. Aufsteiger Aligse muss daher in der 13er-Staffel mindestens zwei weitere Teams hinter sich lassen.</p>
<p>Dass dazu der BBSC Berlin gehören wird, ist unwahrscheinlich. In der Hauptstadt verloren die SFA ihre zweite Partie dieses Doppelspieltages mit 0:3 (23:25, 23:25, 20:25). „Das war viel zu hoch, wir waren da dicht dran“, kommentierte Meyer. Im ersten Abschnitt hatten die Gäste bis zum 17:16 stets vorn gelegen, im zweiten kamen sie durch eine Aufschlagserie der guten Brigitte Schreiner von 18:23 auf 23:24 heran. Insgesamt unterliefen den Aligserinnen aber zu viele Fehler. „Wir waren nicht mehr so sicher in der Annahme und beim Aufschlag“, räumte Meyer ein, „aber ich bin sicher, dass uns dieser Auftritt weiterbringen<br />
und wir unsere Spiele gewinnen werden.“ Ein Sonderlob verdiente sich Inga Thiele für ihre entschlossenen Offensivaktionen, die vielseitige Hanna Viemann stieß erst kurzfristig zum Team und „löste ihre Aufgabe bravourös“, so Meyer. Wichtigste Erkenntnis beim Neuling: Die Mannschaft ist eine Einheit. „Die Truppe ist intakt. Jeder ist sofort da, wenn er gebraucht wird. Das macht uns stark, wir sind in der Liga angekommen“. unterstrich der Aligser Coach.</p>
<p>Die Männer der SFA setzten sich am ersten Spieltag der 3. Liga gleich an die Tabellenspitze. Sie gewannen beim TSC Gievenbeck mit 3:0 (25:17, 25:13, 25:17).<br />
„Wir hätten deutlicher gewinnen können, haben alle Sätze dominiert“, sagte Spielertrainer Marten Ahlborn. Beachvolleyball-Spezialist Ruben Peters sorgte jeweils zu Satzbeginn mit seinen platzierten Aufschlägen dafür, dass die Münsteraner gleich ins Hintertreffen gerieten. „Sie haben es dann gar nicht erst geschafft, Druck zu aufzubauen“, so Ahlborn. Als Mann der Partie benannte der gegnerische Trainer den sehr souveränen Aligser Diagonalangreifer Bastiaan<br />
Göppert. „Insgesamt war das sehr gelungen. Im dritten Satz haben wir noch durchgewechselt, das hat die Sache abgerundet“, sagte Ahlborn und fasste  zusammen: „Wir waren gut, aber Gievenbeck hatte auch nicht den besten Tag erwischt.“</p>
<h5><em>aus Neue Presse vom 18.September 2018, von Stefan Dinse &#8211; Foto: Thomas Bork</em></h5>
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