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	<title>Bremen &#8211; Sportfreunde Aligse von 1930 e.V.</title>
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	<title>Bremen &#8211; Sportfreunde Aligse von 1930 e.V.</title>
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		<title>Angekommen! Frauen der SF Aligse feiern bis tief in die Nacht den Zweitligaaufstieg / Ausmeier drückt von Kolumbien aus die Daumen / Busfahrer ist es nicht geheuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 21:51:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Volleyball 1. Damen mit Beitragsbild]]></category>
		<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
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					<description><![CDATA[Titelfoto: Der Moment der Gewissheit: Aligses Trainerteam, Michael Meyer (von links), Juul Meeder und Matthias Raschke, sowie die mitgereisten Fans rasten aus. Fotos: Bork Volleyball. Nach dem letzten Puzzleteil, dem 2:3 (19:25, 25:18, 25:15, 15:25, 12:15) beim TV Eiche Horn Bremen, als die zweite Eskalationsstufe so langsam wieder abgeebbt war, nahm Matthias Raschke jede Spielerin  [...]]]></description>
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<p><em>Titelfoto: Der Moment der Gewissheit: Aligses Trainerteam, Michael Meyer (von links), Juul Meeder und Matthias Raschke, sowie die mitgereisten Fans rasten aus. Fotos: Bork</em></p>
<p><strong>Volleyball. </strong>Nach dem letzten Puzzleteil, dem 2:3 (19:25, 25:18, 25:15, 15:25, 12:15) beim TV Eiche Horn Bremen, als die zweite Eskalationsstufe so langsam wieder abgeebbt war, nahm Matthias Raschke jede Spielerin in den Arm und sagte ein paar Worte zu ihr. Es sei ein steiniger Weg gewesen, bis die Meisterschaft unter Dach und Fach gewesen sei, berichtet der Frauen-Trainer der Sportfreunde Aligse mit ein wenig Abstand. Es sei halt immer schwieriger, einen Erfolg zu wiederholen. „Und diesem habe ich alles untergeordnet, musste dadurch aber sicherlich auch viele unpopuläre Entscheidungen treffen.“ Diese dürften nach zwei gewonnenen Sätzen und dem damit feststehenden Aufstieg in die 2. Liga allerdings schon keine große Rolle mehr gespielt haben. Die Gallierinnen sind angekommen. Angekommen in der Glückseligkeit.</p>
<p><strong class="interline">Ahlborn Herr der Musik</strong></p>
<p>Angesichts der Bilder, die aus der Sporthalle an der Fritzewiese die Runde gemacht haben, konnte man sich zwischendurch durchaus die Frage stellen „Was wäre erst bei einem Heimspiel los gewesen?“. Rund 130 mitgereiste Fans sorgten für eine rote Heimkulisse und gaben dem Saisonfinale so einen würdigen Rahmen. Die anschließende Aufstiegsfeier begann noch auf dem Parkett, im Reisebus übernahm Marten Ahlborn, Kapitän der Alig­ser Männer, die Musikauswahl und sorgte damit für eine Stimmung, die laut Raschke sehr kurzweilig gewesen sei. „Von Ballermann-Hits bis Queen war alles dabei. Das Lied ,We are the Champions’ haben alle mitgegrölt. Ich glaube, dem Busfahrer war das auch nicht so ganz geheuer.“</p>
<p>Während die am Knie verletzte Happy Ausmeier bei ihrem Rucksack-Urlaub von einem Internetcafe in Kolumbien aus die Daumen gedrückt hatte und Hanna Viemann direkt von Bremen aus in den Skiurlaub mit ihren Eltern aufgebrochen war, endete die Feier in Aligse. Im Haus von Männer-Trainer Harald Thiele wurde in dessen 57. Geburtstag hineingefeiert. „Ich habe mich relativ früh auf den Weg gemacht, kurz nach Mitternacht. Die Mädels werden bestimmt noch lange gefeiert haben“, sagte Raschke.</p>
<p><strong class="interline">Wie geht es jetzt weiter?</strong></p>
<p>Das Meisterteam wird sich erst nach Ostern wiedersehen. „Wir werden schauen, ob wir da ein Training oder einfach nur ein Treffen draus machen“, sagt Raschke. Bis zum 3. Mai müssen die SFA unter anderem ihren Finanzplan abgeben und damit endgültig Farbe bekennen gegenüber der Volleyball-Bundesliga. Am Kader dürfte sich im Unterhaus nicht wirklich viel ändern. Mit Karla Hanhoff, Katharina Büker, Lea Frackmann und Lena Onnen hat Raschke vier zweitligaerfahrene Spielerinnen in seinen Reihen. Bis auf die 15-jährige Maxima Schröder, die eventuell ins Internat nach Schwerin gehen wird, dürfte der Kader des Aufsteigers zusammenbleiben. Bei einer anonymen Umfrage von Kapitänin Katharina Wocken zum Verbleib ihrer Teamkolleginnen sagte eine ab und zwei ließen ihre Zukunft offen. 14 Akteurinnen sagten für die 2. Liga zu. <a href="http://wp.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Lea-Frackmann-ist-eine-von-vier-Aligserinnen-die-schon-einmal-in-der-2.-Liga-ans-Netz-gegangen-sind.-Foto-Bork.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2854 alignright" src="http://wp.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Lea-Frackmann-ist-eine-von-vier-Aligserinnen-die-schon-einmal-in-der-2.-Liga-ans-Netz-gegangen-sind.-Foto-Bork-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" srcset="https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Lea-Frackmann-ist-eine-von-vier-Aligserinnen-die-schon-einmal-in-der-2.-Liga-ans-Netz-gegangen-sind.-Foto-Bork-200x257.jpg 200w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Lea-Frackmann-ist-eine-von-vier-Aligserinnen-die-schon-einmal-in-der-2.-Liga-ans-Netz-gegangen-sind.-Foto-Bork-234x300.jpg 234w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Lea-Frackmann-ist-eine-von-vier-Aligserinnen-die-schon-einmal-in-der-2.-Liga-ans-Netz-gegangen-sind.-Foto-Bork-400x513.jpg 400w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Lea-Frackmann-ist-eine-von-vier-Aligserinnen-die-schon-einmal-in-der-2.-Liga-ans-Netz-gegangen-sind.-Foto-Bork.jpg 505w" sizes="(max-width: 234px) 100vw, 234px" /> </a></p>
<p><em>Lea Frackmann ist eine von vier Aligserinnen, die schon einmal in der 2. Liga ans Netz gegangen sind.</em></p>
<p><em><br />
</em><strong class="interline">Raschkes dritte Zweitligastation</strong></p>
<p>Randnotiz: In den vergangenen 30 Jahren hat es in und um Hannover vier Frauenteams in der 2. Bundesliga gegeben: den VC Misburg (Saison 1992/93), die GfL Hannover (1999/2000), den SC Langenhagen (von 2009 bis 2011) und nun die SF Aligse – nur den Club aus der  Flughafenstadt hat Raschke nicht trainiert. Mit seinen ersten beiden Mannschaften ist der 46-jährige Misburger jeweils nach der ersten Saison wieder abgestiegen, aber aller guten Dinge sind ja bekanntlich? Drei!</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h5><em>aus Anzeiger für Lehrte &amp; Sehnde vom 27.03.2018, geschrieben von Christoph Hage</em></h5>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aligses Frauen steigen auf &#8211; 2:3 reicht für Liga zwei: „Das fehlende Puzzleteil für eine geile Saison“</title>
		<link>https://www.sf-aligse.de/2018/03/25/aligses-frauen-steigen-auf-23-reicht-fuer-liga-zwei-das-fehlende-puzzleteil-fuer-eine-geile-saison/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 21:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Volleyball 1. Damen mit Beitragsbild]]></category>
		<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
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					<description><![CDATA[Bremen. Wenn es nach den Volleyballerinnen der Sportfreunde Aligse gegangen wäre, hätten die Schiris das letzte Spiel in der dritten Liga West auch nach dem dritten Satz abpfeifen können. Das 2:3 (19:25, 25:18, 25:15, 15:25, 12:15) beim TV Eiche Horn Bremen war die unerheblichste Niederlage der Saison – denn die zwei gewonnenen Sätze reichten dem  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="newstext">
<p><strong>Bremen. </strong>Wenn es nach den Volleyballerinnen der Sportfreunde Aligse gegangen wäre, hätten die Schiris das letzte Spiel in der dritten Liga West auch nach dem dritten Satz abpfeifen können. Das 2:3 (19:25, 25:18, 25:15, 15:25, 12:15) beim TV Eiche Horn Bremen war die unerheblichste Niederlage der Saison – denn die zwei gewonnenen Sätze reichten dem Team von Trainer Matthias Raschke zur Meisterschaft und dem Aufstieg in die zweite Bundesliga.</p>
<p>Die 130 mitgereisten Fans hatten ohnehin für eine rote Wand in der Sporthalle an der Fritzewiese in Bremen gesorgt. Und nach dem Satzball im dritten Abschnitt brach die sprichwörtliche Hölle aus, so empfand es Aligse-Trainer Raschke. „Wir haben gefeiert, als wenn das Spiel vorbei gewesen wäre. Der Jubel war grenzenlos.“</p>
<p>Dabei waren die Aligserinnen nur schleppend in die Partie gekommen, und die Nervosität hatte sich erst legen müssen. „Wir haben einen Moment gebraucht, haben uns viele Fehler bei den Aufschlägen oder der Annahme geleistet und nur reagiert“, sagte Raschke und berichtete von zwei wegweisenden Wechseln und der Umstellung im Block, die seinem Team im zweiten Durchgang Sicherheit gegeben hätten.</p>
<p>Neben Katharina Büker habe vor allem Brigitte Schreiner mit ihrer Erfahrung für die nötige Ruhe bei den Aligserinnen gesorgt. „Der Glaube an sich selbst war wieder da, und dann lief es“, sagte der Coach. Die Gäste kontrollierten fortan (erst einmal) das Geschehen, waren endlich angekommen in der Partie – und verdienten sich die zwei noch fehlenden Satzgewinne für die Meisterschaft. Dass Verfolger BSV Ostbevern mit den SSF Bonn keine Mühe hatte (3:0) – nebensächlich.</p>
<p>Den Meistertitel schnappten sich die Aligser Frauen. „Das war das fehlende Puzzleteil für eine geile Saison“, jubelte Raschke. Alles andere, alles Negative, sei jetzt erst mal vergessen. „Der Weg war steinig, und die Anspannung löst sich jetzt gerade. Da hat man schon mal ein wenig Pipi in den Augen. Alles andere wird sich finden, jetzt feiern wir erstmal.“</p>
<p>Und zwar im Partykeller von Männer-Trainer Harald Thiele, der Tochter Inga und ihr Team eingeladen hat und mit ihnen in seinen 57. Geburtstag hineinfeierte.</p>
</div>
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		<title>Aligse bereit für Aufstiegsjubel:  Volleyball-Damen fehlen nur zwei Sätze. Sie wollen Eiche fällen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 21:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Volleyball 1. Damen mit Beitragsbild]]></category>
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					<description><![CDATA[Lehrte. Nach dem 3:0 am 24. Februar gegen Tuspo Weende haben sie stundenlang die Köpfe zusammengesteckt und sich einen Masterplan für die verbleibenden drei Saisonspiele in der dritten Volleyball-Liga West zu­rechtgelegt. Die Überschrift lautete: „Wir verlieren keinen Satz mehr.“ Jetzt, vor dem Saisonfinale am Sonntag (15 Uhr) beim TV Eiche Horn Bremen, sind es nur  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lehrte. Nach dem 3:0 am 24. Februar gegen Tuspo Weende haben sie stundenlang die Köpfe zusammengesteckt und sich einen Masterplan für die verbleibenden drei Saisonspiele in der dritten Volleyball-Liga West zu­rechtgelegt. Die Überschrift lautete: „Wir verlieren keinen Satz mehr.“ Jetzt, vor dem Saisonfinale am Sonntag (15 Uhr) beim TV Eiche Horn Bremen, sind es nur noch zwei Durchgänge, die den Frauen der Sportfreunde Aligse zur Meisterschaft und dem so ersehnten Aufstieg in die zweite Bundesliga fehlen. Zwei Sätze bis zum Glück für die Aligser Damen.</p>
<p>Michael Meyer, der sich kurz vor dem Saisonauftakt aus privaten Gründen in die zweite Reihe zurückgezogen und das Zepter an Co-Trainer Matthias Raschke weitergegeben hat, arbeitet jetzt im fünften Jahr mit dem Team zusammen. In der zweiten Spielzeit gelang ihm mit der GfL Hannover der sofortige Wiederaufstieg in die dritte Liga, nach zwei Jahren, in denen der Klassenerhalt je­weils erst am letzten Spieltag gesichert worden war, beendete die Riege die vergangene Runde auf dem zweiten Platz. Mit der Erkenntnis, dass ihr Weg am Rudolf-von-Bennig­sen-Ufer zu Ende ist. Meyer wechselte mit der kompletten Mannschaft und klaren Zielen in das 1700-Seelen-Örtchen bei Lehrte. „Wir wollten innerhalb der nächsten zwei Jahre in die zweite Liga, und das hat sich ja bisher ja ganz gut angelassen“, sagt er.</p>
<p>Das Plus der Riege: „Der Kern der Mannschaft ist seit fünf Jahren zusammen, das macht sie stark.“ Zumal sie in der Zwischenzeit verstärkt worden ist. Inga Thiele, Hanna Viemann und Anne Schiller gehören seit drei Jahren, Lea Frackmann und Karla Hanhoff seit einem dazu. Ohne die verletzte Happy Ausmeier (36) hat der Spitzenreiter einen Altersdurchschnitt von 24 Jahren. „Das ist etwas, worauf wir in Zukunft aufbauen können. Unsere Spielerinnen sind Diamanten, denen man den Feinschliff geben muss“, sagt Meyer. Offensichtlich der Grund, warum für Raschke die zweite Liga „kein Himmelfahrtskommando“ ist: „Da geht vom Entwicklungspotenzial noch mehr.“</p>
<p>Aligse ist mittlerweile seit zehn Spielen ungeschlagen und geht mit einem Drei-Punkte-Vorsprung gegenüber dem BSV Ostbevern (zeitgleich in eigener Halle gegen die SSF Bonn) in das Finale. „Wir haben die ganze Saison konzentriert gearbeitet, das Spiel in Bremen ist der letzte Baustein, das letzte Puzzleteil“, sagt Raschke und verweist auf den Masterplan: „Genau daran halten wir uns, es gibt keinen Grund, daran etwas zu ändern. Im taktischen Bereich brauchen wir jetzt nicht mehr zu arbeiten.“</p>
<div id="attachment_2718" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://wp.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Screenshot-2018-3-19-Lehrte-Sehnde-–-2018-03-20-–-Sport-–-Aligserinnen-fehlen-nur-noch-zwei-Sätze-für-die-2-Liga-01.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2718" class="size-medium wp-image-2718" src="http://wp.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Screenshot-2018-3-19-Lehrte-Sehnde-–-2018-03-20-–-Sport-–-Aligserinnen-fehlen-nur-noch-zwei-Sätze-für-die-2-Liga-01-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Screenshot-2018-3-19-Lehrte-Sehnde-–-2018-03-20-–-Sport-–-Aligserinnen-fehlen-nur-noch-zwei-Sätze-für-die-2-Liga-01-200x124.jpg 200w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Screenshot-2018-3-19-Lehrte-Sehnde-–-2018-03-20-–-Sport-–-Aligserinnen-fehlen-nur-noch-zwei-Sätze-für-die-2-Liga-01-300x187.jpg 300w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Screenshot-2018-3-19-Lehrte-Sehnde-–-2018-03-20-–-Sport-–-Aligserinnen-fehlen-nur-noch-zwei-Sätze-für-die-2-Liga-01-400x249.jpg 400w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Screenshot-2018-3-19-Lehrte-Sehnde-–-2018-03-20-–-Sport-–-Aligserinnen-fehlen-nur-noch-zwei-Sätze-für-die-2-Liga-01-600x373.jpg 600w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Screenshot-2018-3-19-Lehrte-Sehnde-–-2018-03-20-–-Sport-–-Aligserinnen-fehlen-nur-noch-zwei-Sätze-für-die-2-Liga-01-768x478.jpg 768w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Screenshot-2018-3-19-Lehrte-Sehnde-–-2018-03-20-–-Sport-–-Aligserinnen-fehlen-nur-noch-zwei-Sätze-für-die-2-Liga-01-800x498.jpg 800w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Screenshot-2018-3-19-Lehrte-Sehnde-–-2018-03-20-–-Sport-–-Aligserinnen-fehlen-nur-noch-zwei-Sätze-für-die-2-Liga-01-1024x637.jpg 1024w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Screenshot-2018-3-19-Lehrte-Sehnde-–-2018-03-20-–-Sport-–-Aligserinnen-fehlen-nur-noch-zwei-Sätze-für-die-2-Liga-01-1200x747.jpg 1200w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Screenshot-2018-3-19-Lehrte-Sehnde-–-2018-03-20-–-Sport-–-Aligserinnen-fehlen-nur-noch-zwei-Sätze-für-die-2-Liga-01.jpg 1350w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2718" class="wp-caption-text"><br /><em>EMOTIONAL: Aligse-Spielerin Brigitte Matthiesen (Bild oben) geht beim Jubel vorbildlich voran. Aber auch ihre Teamkolleginnen (Bild unten) wissen, wie sie Punkte feiern. Fotos: Kinsey</em></p></div>
<p>Sorgen macht er sich keine. „Nein, überhaupt nicht. Wenn man in die Gesichter der Spielerinnen schaut, so voller Zuversicht, so fokussiert, bis unter die Haarspitzen motiviert, egal, wen ich von der Bank bringe. Das habe ich in dieser Breite in den 30 Jahren, die ich jetzt dabei bin, noch nicht erlebt“. sagt Raschke.</p>
<p>Zuspielerin Lea Frackmann, deren kleine Schwester Hanna in Bremen dieselbe Position spielt, bringt es für heute gegen Eiche Horn auf den Punkt: „Die Gallierinnen knabbern an den Eichen, bis sie umfallen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><em>aus Neue Presse &#8211; Sport &#8211;  vom 24.03.2018, von Christoph Hage<br />
</em></h5>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="newsheadline">Denken für SFA-Frauen verboten &#8211; Saisonfinale beim TVE Horn Bremen</h3>
<div class="newstext">
<p><strong>Volleyball. </strong>Was wäre wenn? Darüber wollen sie sich keine Gedanken machen, frei nach dem Motto „Kopf aus, denken verboten“. Laut Trainer Michael Raschke sind die Frauen der Sportfreunde Aligse vor dem Saisonfinale beim TV Eiche Horn (morgen, 15 Uhr) absolut fokussiert und bis in die Haarspitzen motiviert. Im Fernduell mit dem drei Punkte schlechter stehenden BSV Ostbevern, der zeitgleich in eigener Halle auf die SSF Bonn trifft, fehlt den Gallierinnen noch ein Zähler, sprich zwei Sätze, um die Meisterschaft und den ersehnten Aufstieg in die 2. Bundesliga unter Dach und Fach zu bringen. Dass es für die Gastgeberinnen nach dem 2:3 vor einer Woche in Ostbevern noch um die Vizemeisterschaft geht, soll dabei eine untergeordnete Rolle spielen.</p>
<p>Zwei Tage und zwei Nächte habe er nach dem Aus im Titelkampf schon zu grübeln gehabt, sagt Gert Stürmer. „Am Dienstag haben wir das aus den Köpfen raustrainiert, haben uns kurz geschüttelt, und jetzt freuen wir uns auf dieses Event zum Abschluss“, meint der Bremer Trainer. Sorgen, dass der BSV sein Team noch abfangen könnte, mache er sich auch ob solcher Aussagen nicht, sagt sein Gegenüber, Matthias Raschke. „Wenn man in die Gesichter der Spielerinnen schaut, so voller Zuversicht, so fokussiert, egal, wen ich von der Bank bringe. Das habe ich in dieser Breite in den 30 Jahren, die ich jetzt dabei bin, noch nicht erlebt.“</p>
<p>Zumal die SFA bis auf Happy Ausmeier (Knie) aus den Vollen schöpfen können und in der Sporthalle an der Fritzewiese höchstwahrscheinlich von weit über 100 Fans unterstützt werden. Vor vier Wochen nach dem 3:0 gegen den Tuspo Weende hat sich Raschkes Team einen Masterplan zurechtgelegt. Die Überschrift: Wir verlieren keinen Satz mehr. „Genau daran halten wir uns, es gibt keinen Grund, daran jetzt etwas zu ändern“, sagt Raschke. Na dann. ch</p>
<h5><em>aus Anzeiger für Lehrte &amp; Sehnde vom 24.03.2018, von Christoph Hage</em></h5>
</div>
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		<title>Gute Stimmung bei klarem Sieg in Bremen</title>
		<link>https://www.sf-aligse.de/2018/03/20/gute-stimmung-bei-klarem-sieg-in-bremen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Schön]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 07:22:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Samstag ging es für uns in die Hansestadt Bremen zu unserem letzten Auswärtsspiel in dieser Saison. Treffen um 16:20 Uhr, Fahrzeit 1:30h, sehr entspannt. Ohne Stau, extrem pünktlich kamen wir auch an der Halle an. Genug Zeit für unser Aufwärmprogramm, ein paar motivierende Worte von Coach T bevor das Spiel los geht. Gestartet wurde  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag ging es für uns in die Hansestadt Bremen zu unserem letzten Auswärtsspiel in dieser Saison. Treffen um 16:20 Uhr, Fahrzeit 1:30h, sehr entspannt. Ohne Stau, extrem pünktlich kamen wir auch an der Halle an. Genug Zeit für unser Aufwärmprogramm, ein paar motivierende Worte von Coach T bevor das Spiel los geht.</p>
<p>Gestartet wurde mit Marten im Zuspiel und Bastiaan auf der Diagonalen. Die Außenpositionen wurden von Patrick P. und Hubert, welcher nach seiner Verletzungspause in den Kader zurückkehrte, besetzt. Auf der Mitte fiel die Wahl leichter, da mit Marc und Patrick S. nur zwei Spieler auf dieser Position zur Verfügung standen. Wir kamen gut in die Partie, hatten direkt ein paar Punkte Vorsprung, welchen wir im Laufe des ersten Satzes sogar noch etwas ausbauen konnten. Nachlässigkeiten in Annahme oder Angriff suchte man vergebens, einzig Aufschlag und Block hätten etwas aggressiver sein können. So entwickelte sich ein Spiel mit am vielen langen Ballwechseln, von denen wir einen Großteil für uns entscheiden konnten. Ohne gegen die ersatzgeschwächten Bremer je in Schwierigkeiten gekommen zu sein, ging der erste Satz mit 18:25 an uns.</p>
<p>Der zweite Satz war ein Spiegelbild des ersten. Obwohl die Hansestädter, angepeitscht durch ihr tolles Publikum, nie aufgaben, war der Satz schnell entschieden. Der einzige Rückstand im Spiel kam hier durch die 1:0 Führung der Gastgeber zustande. Die Annahme stand weiterhin, Marten zog sein variables Spiel auf und selbst wenn der erste Angriff nicht immer erfolgreich war, wurden Fehler vermieden und die zweite Chance genutzt. Ein ungefährdetes 20:15 und wir hatten schon mal einen weiteren Punkt sicher auf unserem Konto.</p>
<p>Harald brachte Maik für Ruben auf der Außenposition. Die Qualität konnte weiter hoch gehalten werden. Wir ließen keinen Zweifel daran, dass wir am Ende als Sieger vom Platz gehen wollten. So hieß es schließlich 22:25 und wir konnten nach nur 80 min Spielzeit die Heimreise antreten. Naja, noch nicht direkt, denn von den Bremern wurde im Anschluss noch eine Partie „Flunkyball“ gefordert. Am Ende des Abends sollte es nur Sieger geben, denn diese entschieden die Hausherren für sich.</p>
<p>Alles in allem hatten wir selten so ein „entspanntes Spiel“ (Zitat Harald). Tolle Atmosphäre, sympatischer Gegner, wir freuen uns auf die Begegnung mit den Bremern in der nächsten Saison. Bis dahin bleibt uns nur noch ein Heimspiel, Abschiedsspiel von unserem Trainer Harald, Abschlussfeier eines erfolgreichen Jahres. Neben Kuchen, Brezeln, Schmalzbroten und Bier gibt es als kleines Special <strong>Cocktails</strong>. Außerdem gibt es einen *Auftritt der Lehrter Turnerinnen* und natürlich wieder packende Ballwechsel zu sehen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch, am <strong>Samstag 24.03.18</strong> um <strong>19:00 Uhr</strong>!</p>
<p>Eure 1. Herren</p>
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