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	<title>Harald Thiele &#8211; Sportfreunde Aligse von 1930 e.V.</title>
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	<description>Heimat der Gallier</description>
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	<title>Harald Thiele &#8211; Sportfreunde Aligse von 1930 e.V.</title>
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		<title>Volleyball: SF Aligse im Sommerschlaf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 22:11:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lehrte. Vier Spieltage vor Schluss hat die Saison für die Drittligateams der SF Aligse ein abruptes Ende gefunden. Noch am Freitag waren die Männer davon ausgegangen, dass sie tags darauf nach Düsseldorf fahren, dass die Frauen am Sonntag Cloppenburg empfangen würden. Die Coronavirus-Pandemie hat ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht, der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) die Saison  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="text_w/o_feed"><strong>Lehrte. </strong><span id="U1701009974750JqD">Vier Spieltage vor Schluss hat die Saison für die Drittligateams der SF Aligse ein abruptes Ende gefunden. Noch am Freitag waren die Männer davon ausgegangen, dass sie tags darauf nach Düsseldorf fahren, dass die Frauen am Sonntag Cloppenburg empfangen würden. Die Coronavirus-Pandemie hat ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht, der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) die Saison abgebrochen und für beendet erklärt. Während die SFA den DVV-Entscheidungen gelassen entgegensehen, blicken sie mit Sorge auf die neue, Mitte September beginnende Saison.</span></p>
<p class="text_w/o_feed">Die Regelungen zum Auf- und Abstieg will der DVV zu einem späteren Zeitpunkt und in Abstimmung mit der Volleyball-Bundesliga treffen. Für Aligses Teammanager Harald Thiele ist der Abbruch „konsequent richtig. Für uns gab es ja nur noch einen Blumentopf zu gewinnen.“</p>
<p class="text_w/o_feed">Die Aligser Männer sind mit 35 Punkten Tabellenvierter. Ihr Trainer Christian Franz findet es „schade. Wir hätten unseren Weg gerne noch ein wenig fortgesetzt.“ Aktuell befände sich ganz Deutschland in einem Vakuum, die Volleyballer würden nun in den „Sommerschlaf“ gehen. Während in ihrer Liga nur der Zweite DJK Delbrück die Lizenz für die 2. Liga beantragt hat und auch die drei Absteiger bereits feststehen, dürften die Entscheidungen bei den Frauen schmerzlich werden. Die SFA stehen mit 29 Punkten jenseits von Gut und Böse. „So richtig haben wir uns noch nicht sortiert“, sagt Co-Trainer Matthias Raschke. Zunächst sei nur in die nahe Zukunft geblickt worden, organisatorische Dinge geklärt worden. An ihrem Zeitplan, bis Ostern festzuzurren, wie und ob es für die Trainer weitergeht, wollen die SFA festhalten.</p>
<p class="text_w/o_feed">Thiele rechnet in jedem Fall mit finanziellen Einbußen: „Das ist zu erwarten.“ Weniger aufgrund der vier wegfallenden Heimspiele in dieser Saison, als durch die unsichere Zukunft von Hauptsponsor America Unlimited – das Unternehmen aus Hannover organisiert Reisen in die USA und Kanada – sowie zahlreicher weiterer Unterstützer und Förderer. „Wir müssen sparen“, kündigt Thiele an, „und zwar 40 bis 60 Prozent unseres Etats.“ Keine schönen Aussichten. ch</p>
<h5><em><strong>Quelle: Neue Presse vom 19.03.2020, Seite 10, von Christoph Hage</strong></em></h5>
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		<title>Aligse hat die 5-Prozent-Chance: Abstieg des Volleyball-Zweitligisten ist nicht sicher. SFA planen zweigleisig.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 12:33:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hannover. Drei Sätze sind es gewesen, mehr nicht. Die Volleyball-Frauen der Sportfreunde Aligse sind ganz knapp gescheitert in der 2. Bundesliga. Punktgleich mit dem BBSC aus Berlin, der am finalen Spieltag noch vorbeizog, steigen die SFA ab. Oder vielleicht doch nicht? Es gibt eine kleine Chance, dass die Alig­se­rin­nen drinbleiben. „Die liegt aber bei nur etwa fünf  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Drei Sätze sind es gewesen, mehr nicht. Die Volleyball-Frauen der Sportfreunde Aligse sind ganz knapp gescheitert in der 2. Bundesliga. Punktgleich mit dem BBSC aus Berlin, <span id="more-6393"></span>der am finalen Spieltag noch vorbeizog, steigen die SFA ab. Oder vielleicht doch nicht? Es gibt eine kleine Chance, dass die Alig­se­rin­nen drinbleiben. „Die liegt aber bei nur etwa fünf Prozent“, sagt Team-Manager Harald Thiele. Dafür müsste eine Mannschaft zurückziehen, was beim Volleyball in den höheren Klassen nicht so selten vorkommt. Die SFA wären dann gerettet. „Wir beantragen die Lizenz für beide Ligen“, so Thiele. Bis zum 30. April müssen die Unterlagen beim Verband eingereicht werden, in zwei Wochen gibt es Klarheit.</p>
<p>„Wenn es nicht so kommt, wäre es auch nicht so schlimm. In jedem Fall wollen wir der Volleyball-Leuchtturm der Region bleiben“, betont Thiele. „In der 3. Liga würden wir nur nicht ganz so hell leuchten.“</p>
<p>Es war ein emotionales und schmerzhaftes Ende bei der 1:3-Niederlage gegen Meister Skurios Volleys Borken. Trotz bemerkenswerter Aufholjagd des Neulings in einer kräftezehrenden Saison hatte es nicht ganz ge­reicht. „Das muss man erst mal verkraften“, betont der Manager. Erste positive Tendenzen gibt es aber, so könnte das Trainerteam Holger Banko/Matthias Raschke weitermachen. „Auf je­den Fall wird es leistungsbezogen sein. Müssen wir run­ter, wollen wir wieder auf­stei­gen“, sagt der Manager.</p>
<p>Borken, dessen Etat Thiele auf rund 100 000 Eu­ro schätzt, hat auf den Aufstieg in die 1. Bundesliga verzichtet – für das Oberhaus ist ein deutlich höherer Be­trag aufgerufen. Thiele schätzt ihn auf eine halbe Million, um gut mithalten zu können: „Und unser Etat ist nicht halb so groß wie der von Borken.“</p>
<p>In die 2. Liga Nord jedoch wollen offenbar beide Kandidaten hoch. „BSV Ostbevern und der VC Altbau Essen werden das Aufstiegsrecht nutzen“, sagt Thiele. Bleibt die Hoffnung auf den Rückzug eines Konkurrenten. „Ein Wackelkandidat ist nicht bekannt. Aber das will nicht viel heißen. Wir sind bereit“, sagt der Manager. In diesen Tagen gibt es Ge­sprä­che in Sachen Kaderplanung. Außenangreiferin Brigitte Schreiner (Kreuzbandriss) jedenfalls fällt aus. Bezeichnend für den Aligser Teamgeist: Bei der Renovierung ihres Hauses springen alle Spielerinnen ein.</p>
<h4><strong>Bildunterschrift: HOFFEN AUF EINE KLEINE CHANCE: Die Trainer Matthias Raschke (von links), Holger Banko und Manager Harald Thiele wollen in der 2. Liga bleiben. Foto: Debbie Jayne Kinsey</strong></h4>
<h5><em>Quelle: Neue Presse vom 17.04.2019, Seite 12, von Stefan Dinse6</em></h5>
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		<title>Aligse setzt auf seinen Teamgeist &#8211; Schwere Aufgabe in 2. Bundesliga.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 21:40:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hannover. „Wir haben schon einen Schatz hier, aber den müssen wir noch formen.“ Teammanager Harald Thiele kennt die Gründe dafür, warum die Volleyballerinnen der Sportfreunde Aligse bisher keine fette Beute gemacht haben. In der 2. Bundesliga steht der Aufsteiger auf einem Abstiegsplatz. Morgen um 16 Uhr geht es zur SCU Emlichheim, wo es erneut sehr schwer  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>„Wir haben schon einen Schatz hier, aber den müssen wir noch formen.“ Teammanager Harald Thiele kennt die Gründe dafür, warum die Volleyballerinnen der Sportfreunde Aligse bisher keine fette Beute gemacht haben. <span id="more-5693"></span>In der 2. Bundesliga steht der Aufsteiger auf einem Abstiegsplatz. Morgen um 16 Uhr geht es zur SCU Emlichheim, wo es erneut sehr schwer wird.</p>
<div id="attachment_2804" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://wp.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-23_Der-letzte-Akt-fuer-Harald-Thiele_Foto_Plümer.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2804" class=" wp-image-2804" src="http://wp.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-23_Der-letzte-Akt-fuer-Harald-Thiele_Foto_Plümer-300x200.jpg" alt="" width="215" height="143" srcset="https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-23_Der-letzte-Akt-fuer-Harald-Thiele_Foto_Plümer-200x133.jpg 200w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-23_Der-letzte-Akt-fuer-Harald-Thiele_Foto_Plümer-300x200.jpg 300w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-23_Der-letzte-Akt-fuer-Harald-Thiele_Foto_Plümer-400x267.jpg 400w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-23_Der-letzte-Akt-fuer-Harald-Thiele_Foto_Plümer.jpg 505w" sizes="(max-width: 215px) 100vw, 215px" /></a><p id="caption-attachment-2804" class="wp-caption-text">     Harald Thiele   Foto:  Plümer</p></div>
<p>„Wir treffen oft auf erstligaerfahrene Gegnerinnen oder Spielerinnen, die schon lange in der 2. Liga dabei sind“, so Thiele. Die haben die SFA nicht, es ist ein eher junges Team: „Die Konkurrenz hat in dieser Klasse semiprofessionelle Strukturen, da können wir nicht mithalten. Wir geben kein Geld für Spielerinnen aus und wollen das auch nicht tun.“</p>
<p>Zudem trainiere das Team in drei unterschiedlichen Hallen – aber nicht dort, wo die Punktspiele stattfinden. „Das und die fehlenden erfahrenen Spielerinnen sind klare Nachteil. Beide machen etwa fünf bis zehn Prozent aus, die unsere Gegner im Vorteil sind“, stellt Thiele fest. Auf der anderen Seite ist der Teamgeist speziell. Aligses Spielerinnen gehen beispielsweise selbst los und hängen vor den Heimspielen Plakate auf. „Das gibt es in anderen Klubs eher nicht“, sagt der Manager. Für Zuspielerin Lena Onnen (28) gibt es ein Wiedersehen mit ihrem alten Verein.</p>
<p>Die Drittligamänner der SF Aligse empfangen heute (20 Uhr, Lehrte, Schlesische Straße) den ungeschlagenen Spitzenreiter SVG Lüneburg II. sdi</p>
<h5><em>Quelle: Neue Presse vom 19.01.2019, Seite 14, von Stefan Dinse</em></h5>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Mit Vollgas in die Rückrunde!“ SF Aligses Volleyballerinnen starten am Samstag zur Aufholjagd, freier Eintritt für Fangruppen im gleichen Trikot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 21:14:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Volleyball]]></category>
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					<description><![CDATA[ALIGSE (r/gg). „Wir spielen gegen den Abstieg, Ziel ist der Klassenerhalt“, das war die Aussage der Trainerteams der Aligser Volleyballerinen, als es vor dem Start zur ersten Saison in der 2. Bundesliga nach seinen Erwartungen gefragt wurde. So gesehen ist der vorletzte Tabellenplatz der SF Aligse nach absolvierter Vorrunde zwar keine Überraschung, doch natürlich sollen nun in der Rückrunde die notwendigen Punkte erkämpft werden,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ALIGSE (r/gg). „Wir spielen gegen den Abstieg, Ziel ist der Klassenerhalt“, das war die Aussage der Trainerteams der Aligser Volleyballerinen, als es vor dem Start zur ersten Saison in der 2. Bundesliga nach seinen Erwartungen gefragt wurde. So gesehen ist der vorletzte Tabellenplatz der SF Aligse nach absolvierter Vorrunde zwar<span id="more-5618"></span> keine Überraschung, doch natürlich sollen nun in der Rückrunde die notwendigen Punkte erkämpft werden, um die Abstiegszone zu verlassen.</p>
<p>Den ersten Schritt hierzu wollte man eigentlich schon kurz vor Weihnachten beim letzten Auswärtsspiel in Hamburg gehen und das dortige VCTeam mit einem Sieg in der Tabelle überholen. Den ersten Satz gewannen jedoch mit 25:19 die Hansestädterinnen, bevor die Aligser Gallierinnen den zweiten Satz mit umgedrehten Punktestand für sich entschieden, um anschließend mit einem deutlichen 25:13 im dritten Satz sogar mit 2:1-Sätzen in Führung zu gehen. Leider gelang es den Aligser Frauen nicht, diese Dominanz aufrechtzuerhalten und den Sack zum 3:1-Erfolg und damit drei wertvollen Punkten zuzumachen. Das Hamburger Team konnte im vierten Satz von plötzlichen Eigenfehlern der SFA-Frauen profitieren, glich mit 25:18 zunächst aus, um schließlich auch im Tiebreak-Satz mit 15:11 Punkten die Oberhand zu behalten.</p>
<p>Damit ergatterte das VC-Team doch noch zwei Punkte und kletterte vorerst auf einen Nichtabstiegsplatz, während die Gallierinnen mit nur einem Punkt aus diesem Spiel auf dem bisherigen 12. Tabellenplatz verharrten. „Es ist verrückt, das ist das vierte Spiel gewesen, das wir nach einer 2:1-Führung noch aus der Hand geben“, haderte Trainer Michi Meyer mit dem Spielverlauf und den entgangenen Punkten. Und weiter „Wir haben im vierten Satz versucht, mit mehrfachen Wechseln wieder Stabilität zu erlangen, doch leider hat es nicht gefruchtet.</p>
<p>In der Rückrunde soll es nun besser für die Gallierinnen laufen. Das vergangene Wochenende nutzte das Team für ein intensives Wochenendtrainingslager in Neustadt, bei dem in anspruchsvollen Trainingseinheiten nicht nur an der Kondition, sondern auch an der Verfeinerung von Spielzügen und Angriffsvarianten gearbeitet wurde. Zum Rückrundenauftakt am kommenden Samstag, 12. Januar, 20 Uhr, im Heimspiel gegen den BBSC Berlin stehen die Signale daher auf Sieg. Die Berlin-Brandenburger stehen als 10. auf dem ersten Nichtabstiegsplatz, haben dabei aber nur drei Punkte mehr auf dem Konto als die SFA. Mit einem 3-Punkte-Erfolg können die Aligser Frauen also mit dem Konkurrenten im Abstiegskampf gleichziehen.</p>
<p>Für die so wichtigen Spiele der Rückrunde hoffen Aligses Gallierinnen auf besonders zahlreiche und lautstarke Unterstützung von den Zuschauerrängen. Aligses Team-Manager Harald Thiele hierzu: „In Hamburg waren fast 1.200 Fans in der Halle, da bekommt man eine Gänsehaut, wenn die ihre Mannschaft antreiben. Wir haben es ja auch oft genug bei den Spielen unseres Herrenteams erlebt, zu welchen grandiosen Leistungen die Jungs durch die Anfeuerungen von 500 Zuschauern beflügelt wurden &#8211; genau diesen Rückhalt brauchen die Mädels jetzt auch. Daher unser Aufruf an alle hiesigen Sportfans: Unterstützt Aligses Volleyballerinnen im Abstiegskampf, feuert sie an,<br />
damit wir alle auch zukünftig Zweitligavolleyball hier in Lehrte erleben können!“</p>
<p>Um den Besuchsanreiz noch zu erhöhen, haben sich die Sportfreunde eine Freikartenaktion einfallen lassen: Gruppen mit mindestens sieben<br />
Personen erhalten am Samstag freien Eintritt, wenn diese gleiche  Trikots eines Sportvereins tragen. Egal ob Lehrter Vereine, ob Hannover 96, BVB oder Bayern München, egal ob Wasserball, Tischtennis oder Teakwondo, egal ob national oder international &#8211; jeder Verein und jede Sportart wird akzeptiert. Die Spielhalle in der Schlesischen Straße in Lehrte öffnet wie immer um 19 Uhr, der Anpfiff zur Partie erfolgt um 20 Uhr.</p>
<h5>Bildunterschrift: Jubeln über einen Sieg &#8211; so wie hier nach einem gewonnenen Punkt in der Partie in Hamburg &#8211; wollen am Samstagabend (von links) Inga Thiele (14), Katharina Büker (2), Lea Frackmann, Alena Mehwald (7), Hanna Viemann (4) und Karla Hanhoff (10) mit ihren Mannschaftskameradinnen.  Foto: Börge Albers</h5>
<h5><em><strong>Quelle: Marktspiegel vom 09.01.2019, Seite 7 (Ausgabe Lehrte / Sehnde) bzw. Seite 15 (Ausgabe Burgdorf / Uetze), Textentwurf: Christian Rauhut</strong></em></h5>
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		<title>Teamlösung: Aligse mit fünf Trainern: So ersetzt der Volleyball-Drittligist seinen langjährigen Coach Thiele</title>
		<link>https://www.sf-aligse.de/2018/08/30/teamloesung-aligse-mit-fuenf-trainern-so-ersetzt-der-volleyball-drittligist-seinen-langjaehrigen-coach-thiele/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 21:29:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Volleyball 1. Herren mit Beitragsbild]]></category>
		<category><![CDATA[1.Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Dritte Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Gallier]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Thiele]]></category>
		<category><![CDATA[Trainersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Volleyball]]></category>
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					<description><![CDATA[Hannover. Einen neuen Coach zu finden, würde knifflig werden, das war den SF Aligse klar. Immerhin hat Harald Thiele, der Abteilungsleiter bleibt, die Mannschaft zwölf Jahre lang be­treut. Und da die Sportfreunde das Problem nicht mit Gewalt lösen wollten, haben sie sich alsbald mit einer Teamlösung angefreundet. Aus einem haben sie schließlich fünf gemacht  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-top:0px;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><strong>Hannover. </strong>Einen neuen Coach zu finden, würde knifflig werden, das war den SF Aligse klar. Immerhin hat Harald Thiele, der Abteilungsleiter bleibt, die Mannschaft zwölf Jahre lang be­treut. Und da die Sportfreunde das Problem nicht mit Gewalt lösen wollten, haben sie sich alsbald mit einer Teamlösung angefreundet. Aus einem haben sie schließlich fünf gemacht bei dem Volleyball-Drittligisten. „Wir wollten auf die Trainerfrage keine Energie mehr verwenden“, sagt Kapitän und Zu­spieler Marten Ahlborn, der zum tonangebenden SFA-Quintett gehört.<span id="more-3842"></span></p>
<p>Christian Franz, Stefan Urbanek, Patrick Schön, Pa­trick Pioßik und Ahlborn entscheiden künftig. Franz war zuletzt bereits Co-Trainer und wird zu Saisonbeginn am 15. September an der Linie stehen. Urbanek besitzt die erforderliche B-Lizenz und wird Spielertrainer. Schön und Ahlborn sind routinierte Kräfte, Beach-Spezialist Pio­ßik soll nicht zuletzt Stimme der Mannschaft sein und dafür sorgen, dass es bei Entscheidungen kein Patt gibt. „Das funktioniert bisher sehr gut. Es ist keine Notlösung“, bekräftigt Ahlborn.</p>
<div id="attachment_3843" style="width: 304px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://wp.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-30_NP_Seite13_MartenAhlborn_Foto_FlorianPetrow.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3843" class="size-medium wp-image-3843" src="http://wp.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-30_NP_Seite13_MartenAhlborn_Foto_FlorianPetrow-294x300.jpg" alt="" width="294" height="300" srcset="https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-30_NP_Seite13_MartenAhlborn_Foto_FlorianPetrow-66x66.jpg 66w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-30_NP_Seite13_MartenAhlborn_Foto_FlorianPetrow-200x204.jpg 200w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-30_NP_Seite13_MartenAhlborn_Foto_FlorianPetrow-294x300.jpg 294w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-30_NP_Seite13_MartenAhlborn_Foto_FlorianPetrow-400x408.jpg 400w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-30_NP_Seite13_MartenAhlborn_Foto_FlorianPetrow.jpg 441w" sizes="(max-width: 294px) 100vw, 294px" /></a><p id="caption-attachment-3843" class="wp-caption-text">EINER DER STARKEN Männer: Aligses Kapitän Marten Ahlborn gehört mit zum Trainerteam</p></div>
<p>Beim ersten Turnier in Tecklenburg belegte Aligse Platz sieben. „Da war es wichtig, dass wir zunächst einmal wieder auf dem Parkett stehen“, so Ahlborn. Immerhin gab es gegen Zweitligist TV Baden ein 1:1. Stattliche 18 Mann haben die Sportfreunde im Kader. Libero Sebastian Melzer hat seine Laufbahn beendet, will sich jedoch noch um Organisatorisches kümmern. Weg aus Aligse wollte keiner, ob­wohl es wenig Einsatzzeit geben könnte. Das spricht für den TeamgeistVergangene Saison wurden die Sportfreunde Aligse Zweite, nachdem sie sich im Vorjahr aus der 2. Bundesliga zurückgezogen hatten. Nun wollen sie wieder oben mitspielen, um den Aufstieg geht es nicht. Schauen sie da nicht etwas neidisch auf die Frauen, die zeitgleich erstmals in der 2. Liga starten? „Überhaupt nicht. Die Frauen haben das angepeilt und sich verdient. Wir unterstützen sie dabei“, betont Ahlborn. Er sagt allerdings auch: „Zwei Teams in der Bundesliga würden in einem Dorf wie Aligse nicht funktionieren.“</p>
<p>Und wenn nun doch plötzlich morgen der ideale Coach auf der Matte stünde? „Wir sind da offen. Aber bei uns herrscht das Gefühl vor, dass es sehr gut läuft, wie es ist“, sagt Ahlborn. Es geht darum, das Trainer-Team schnell zu etablieren. Ganz viel wird neu bei den SF Aligse, vieles muss sich erst in der Praxis bewähren. „Einen Coach wie Harald Thiele, der zwölf Jahre da war, den ersetzt man auch nicht einfach so“, sagt Ahlborn.</p>
<p><em>Quelle: Neue Presse vom 30.08.2018, von Stefan Dinse / Foto: Florian Petrow</em></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Ein Korb voller Ideen für die SFA &#8211; Aligserinnen holen Hein aus Weende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 17:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Volleyball 1. Damen mit Beitragsbild]]></category>
		<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
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		<category><![CDATA[Volleyball]]></category>
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					<description><![CDATA[Volleyball. Bevor sich die Frauen der SF Aligse nach ihrem Sprung in die 2. Liga Nord ab Mitte September auf dem Parkett an ein höheres Niveau gewöhnen müssen, durfte Teammanager Harald Thiele auf der Bundesliga-Versammlung im brandenburgischen Zeuthen vorab bereits allerhand Neues kennenlernen. Gemeinsam mit Hallenkoordinator Bernd Hoopmann und Männer-Co-Trainer Christian Franz besuchte Thiele die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="newstext">
<p><strong>Volleyball.</strong> Bevor sich die Frauen der SF Aligse nach ihrem Sprung in die 2. Liga Nord ab Mitte September auf dem Parkett an ein höheres Niveau gewöhnen müssen, durfte Teammanager Harald Thiele auf der Bundesliga-Versammlung im brandenburgischen Zeuthen vorab bereits allerhand Neues kennenlernen.</p>
<p>Gemeinsam mit Hallenkoordinator Bernd Hoopmann und Männer-Co-Trainer Christian Franz besuchte Thiele die drei Tage dauernde Veranstaltung – und war hellauf begeistert.</p>
<p>„Es war die High Society Volleyball-Deutschlands anwesend“, sagte er. 150 Teilnehmer aus 72 Vereinen – und Thiele hatte einen guten Platz erwischt. „Da sitzt man auf einmal neben den Leuten von den Berlin Recy­cling Volleys. Das wäre etwa so, als wenn im Fußball der Abgesandte von Eintracht Braunschweig neben Uli Hoeneß Platz nähme.“ Eines von vielen Beispielen.</p>
<p><img decoding="async" class="picture alignleft" src="http://epaper.neuepresse.de/issuefiles/20180622_LKAL/pictures/71455982-7522-11e8-a531-6992de95c3461_240.jpg" alt="" /></p>
<div class="picturetext">
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>Dabei gab es auch durchaus Wichtiges zu besprechen. Die neuen Aufgaben in puncto Öffentlichkeitsarbeit zum Beispiel. Dass es auch die Aligserinnen bald auf Sport1 zu sehen gibt, ist zwar eher unwahrscheinlich, doch man sollte zumindest darauf vorbereitet sein. „Wir sind mit einem Korb voller Ideen zurückgekehrt“, sagte Thiele. Und mit einem echten: Von der VBL gab es einen mit Bällen gefüllten Wagen. Obendrauf vermeldeten die SFA die Verpflichtung einer neuen Spielerin: Vom TuSpo Weende kommt die 19-jährige Mittelangreiferin Annika Hein. or</p>
<p>Christian Franz (links) und Harald Thiele freuen sich über einen Korb neuer Bälle für die SFA. Foto: privat</p>
</div>
<p><em>Quelle: Anzeiger für Lehrte &amp; Sehnde vom 22.06.2018, von Ole Rottmann</em></p>
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		<title>Thieles Tränen   /   Trainer verabschiedet sich mit der Vizemeisterschaft von den SF Aligse   /    Maren Thiele: „Mal schauen, wie lange er das aushält“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 22:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Volleyball 1. Herren mit Beitragsbild]]></category>
		<category><![CDATA[1.Herren]]></category>
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					<description><![CDATA[Titelfoto: "Die Augen schwitzen" - Harald Thiele bewegen die Videobotschaften von vielen alten und aktuellen Weggefährten. Foto: Bork Volleyball. Ein letztes Mal abklatschen mit den Spielern beim Einlaufen, die Männer der Sportfreunde Aligse ein letztes Mal einstimmen auf ein Heimspiel, ein letztes Mal in der Auszeit die richtigen Worte finden – ein letztes Mal für  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Titelfoto: &#8222;Die Augen schwitzen&#8220; &#8211; Harald Thiele bewegen die Videobotschaften von vielen alten und aktuellen Weggefährten. Foto: Bork</em></p>
<p><strong>Volleyball. </strong>Ein letztes Mal abklatschen mit den Spielern beim Einlaufen, die Männer der Sportfreunde Aligse ein letztes Mal einstimmen auf ein Heimspiel, ein letztes Mal in der Auszeit die richtigen Worte finden – ein letztes Mal für alles. Harald Thiele ist nach dem 3:1 (21:25, 25:21, 25:18, 25:15)-Sieg im Saisonfinale der 3. Liga West gegen den TVA Hürth II gebührend und tränenreich verabschiedet worden. Wie es sich für den Vater des Aligser Erfolgs in den vergangenen zwölf Jahren eben gehört. Dass es für eine weitere herausragende Saison un­ter dem Strich nur die Vizemeisterschaft gab, da die SVG Lüneburg II wie erwartet nicht gepatzt hat, war an diesem Abend genauso nebensächlich, wie es der Titel gewesen wäre.</p>
<p>Beim Stand von 23:11 im vierten Satz setzte sich der Mann, der gestern 57 Jahre alt geworden ist, das erste Mal hin – um zwei Ballwechsel später wieder aufzuspringen. Thiele stand bis zur letzten Sekunde seiner Amtszeit unter Strom, dabei war sein Abschiedsspiel zu diesem Zeitpunkt längst entschieden.</p>
<p>Die Gäste versuchten sich zweieinhalb Sätze lang als Partycrasher, während sie aber immer mehr nachließen, wachten die Gallier nach und nach auf. Bis zum 19:19 waren die Aligser nach dem Verlust des ersten Satzes auch im zweiten Abschnitt stets einem Rückstand hinterhergelaufen, in der heißen Phase gaben sie der Partie aber eine entscheidende Wende. Im dritten (10:16) und vierten (1:8) Abschnitt waren die Hürther früh gezwungen, jeweils ihre zweite Auszeit zu nehmen – am Spielverlauf änderte dies freilich nichts mehr.</p>
<p>Seine letzte Auszeit beim Stand von 24:15 hielt Thiele so, als wenn es seine erste überhaupt gewesen wäre – kurze Zeit später wurde es emotional und tränenreich. Den „Diver“ über den Hallenboden hatte Coach T stets seinen Spielern überlassen, diesmal kam er nicht drum herum. Von Kapitän Marten Ahlborn bekam er eine Collage mit allen Mannschaftsbildern der letzten zwölf Jahre – von Steffen Ahlborn eine Wasserdusche. Die ersten Tränen gab es bei einem Video mit Botschaften von vielen alten und aktuellen Weggefährten und auf der anschließenden Runde durch das Publikum. „Vor einem Jahr hat es sich nicht gut angefühlt, jetzt fühlt es sich richtig an“, sagte Thiele – völlig mit sich im Reinen.</p>
<p>Der letzte Kommentar gehörte an diesem Abend seiner Ehefrau. Die Entscheidung habe ihr Mann ganz allein getroffen, sagte Maren Thiele. „Ich habe das immer mitgetragen, und ich glaube, so viel wird sich ja auch gar nicht ändern. Ich bin froh, dass er unter der Woche mehr zu Hause ist, mal schauen, wie lange er das aushält.“</p>
<p><em><strong>Kommentar:</strong></em></p>
<div class="newsheadline"><strong>Die letzte Verneigung vor Thiele</strong><img decoding="async" class="picture" src="http://epaper.neuepresse.de/issuefiles/20180327_LKAL/pictures/731550a8-3019-11e8-b04f-26d9fc0fa3d91_240.jpg" alt="" /></div>
<div class="newstext">
<p>Man kann diesem Mann nur Respekt zollen. 583 Zuschauer und keiner ist nach dem letzten Spiel von Harald Thiele vorzeitig aus der Halle gegangen. Die Szenen nach dem Saisonfinale waren die letzte Verneigung vor einem Trainer, der großen Anteil daran hatte, dass die Sportfreunde Aligse ihre sportlichen Grenzen in seiner Amtszeit immer wieder aufs Neue nach oben korrigiert haben. Ohne ihn wäre diese Geschichte nicht geschrieben worden, und das ist in diesem besonderen Fall nicht zu hoch gegriffen. Ehrenamtliche Personen wie den 57-Jährigen gibt es nur noch wenige, umso schwerer wiegt sein Abgang. „Wer dabei war, trägt einen Schatz in seinem Herzen“, hat Thiele rückblickend immer wieder gesagt. Aufgrund solcher Aussagen werden die SFA ohne Coach T ein anderes Team sein.</p>
<h5><em>Bericht und Kommentar aus Anzeiger für Lehrte &amp; Sehnde vom 27.03.2018, beides geschrieben von Christoph Hage</em></h5>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Diesmal taucht Thiele wirklich ab   /</title>
		<link>https://www.sf-aligse.de/2018/03/25/diesmal-taucht-thiele-wirklich-ab/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 21:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Volleyball 1. Herren mit Beitragsbild]]></category>
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					<description><![CDATA[Lehrte. Bis zum Abpfiff war alles wie immer. Harald Thiele trieb die Volleyball-Männer aus Aligse von der Seitenlinie aus gewohnt enthusiastisch an. Der Trainer saugte alles auf – ein allerletztes Mal. Denn nach zwölf Jahren als SF-Coach ist endgültig Schluss, das 3:1 (21:25, 25:21, 25:18, 25:15) im Saisonfinale der dritten Liga gegen TVA Hürth II war  [...]]]></description>
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<p><strong>Lehrte. </strong>Bis zum Abpfiff war alles wie immer. Harald Thiele trieb die Volleyball-Männer aus Aligse von der Seitenlinie aus gewohnt enthusiastisch an. Der Trainer saugte alles auf – ein allerletztes Mal. Denn nach zwölf Jahren als SF-Coach ist endgültig Schluss, das 3:1 (21:25, 25:21, 25:18, 25:15) im Saisonfinale der dritten Liga gegen TVA Hürth II war sein letztes Spiel an der Linie. Den Vizemeistertitel gab’s obendrauf. Und nach Abpfiff wurde es richtig emotional. Den „Diver“ (Taucher-Jubel, den Jürgen Klinsmann bekannt machte) über den Hallenboden hatte Thiele stets seinen Spielern überlassen, diesmal kam er nicht drumherum.</p>
<p>Von Kapitän Marten Ahlborn bekam er eine Collage mit allen Mannschaftsbildern der vergangenen zwölf Jahre. Tränenreich wurde es bei einem Video mit Botschaften von vielen alten und aktuellen Weggefährten („Du hast uns zu dem gemacht, was wir sind“) und auf der anschließenden Runde durchs Publikum. Von den Fans gab es stehende Ovationen. „Das gibt einem Sicherheit, vielleicht ein bisschen was richtig gemacht zu haben in den vergangenen zwölf Jahren“, sagte Thiele und fügte nachdenklich hinzu: „Das Erlebte musst du dir auf dein Guthabenkonto gutschreiben lassen und dich daran erinnern, wenn es dir schlecht geht.“ ch</p>
<h5><em>aus Neue Presse &#8211; Sport &#8211; vom 26.03.2018, von Christoph Hage</em></h5>
</div>
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		<title>Thieles letztes Spiel in Aligse</title>
		<link>https://www.sf-aligse.de/2018/03/23/thieles-letztes-spiel-in-aligse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 22:17:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lehrte. Für die Volleyball-Männer der Sportfreunde Aligse geht es zwar noch um die Meisterschaft in der dritten Liga, doch das wird heute (19 Uhr) gegen TVA Hürth II zur Nebensache. Das letzte Saisonspiel ist zeitgleich das letzte Spiel einer Aligse-Ikone. Harald Thiele hört endgültig auf als Trainer. Nach zwölf Jahren. Mit keinem anderen Namen ist die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="newstext">
<p><strong>Lehrte. </strong>Für die Volleyball-Männer der Sportfreunde Aligse geht es zwar noch um die Meisterschaft in der dritten Liga, doch das wird heute (19 Uhr) gegen TVA Hürth II zur Nebensache. Das letzte Saisonspiel ist zeitgleich das letzte Spiel einer Aligse-Ikone. Harald Thiele hört endgültig auf als Trainer. Nach zwölf Jahren.</p>
<p>Mit keinem anderen Namen ist die Aligser Erfolgsgeschichte so eng verknüpft wie mit dem von Thiele. Der Trainer, der am Montag 57 Jahre alt wird, führte die SFA bis in die zweite Bundesliga. Eigentlich wollte er schon viel früher gehen. Doch nicht einmal zwei Monate nach dem ersten (vorläufigen) Abschied verkündete Thiele im November 2016 aus Verbundenheit zu seinem Verein seinen Rücktritt vom Rücktritt. Diesmal wird es kein Zurück mehr geben. Er bleibt dem Verein aber immerhin in der zweiten Reihe als „Organisationsunterstützer“ und Teammanager der Aligser Frauen erhalten.</p>
<p>Was gäbe es Schöneres als die Meisterschaft zum Abschied? Nur SVG Lüneburg II ist einen Punkt besser, Schützenhilfe nötig – Thiele rechnet nicht damit. „Die Chancen darauf sind sehr gering“, sagt er. Aber die Vizemeisterschaft ist auch ein Erfolg. Noch ein weiterer in Thieles langer Trainergeschichte. ch</p>
<p><em>Zwischen diesen Bildern liegen 10 Jahre: In seiner ersten Saison steigt Harald Thiele mit den Aligsern in die Landesliga ab.<br />
</em></p>
<p><a href="http://wp.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Harald-2006.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2812" src="http://wp.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Harald-2006-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Harald-2006-200x136.jpg 200w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Harald-2006-300x204.jpg 300w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Harald-2006-400x272.jpg 400w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Harald-2006.jpg 505w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><a href="http://wp.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Harald-2016.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2813" src="http://wp.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Harald-2016.jpg" alt="" width="240" height="295" srcset="https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Harald-2016-200x246.jpg 200w, https://www.sf-aligse.de/wp-content/uploads/2018/03/Harald-2016.jpg 240w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" />     </a><em> Als er sich auf dem Unterarm daran erinnert, den Schiedsrichtern respektvoll zu begegnen, sind die SFA in der 2. Liga angekommen. Fotos: Gohl/Plümer</em></p>
<h5><em>aus Neue Presse &#8211; Sport &#8211; vom 24.03.2018, von Christoph Hage</em></h5>
</div>
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		<title>Der letzte Akt für Harald Thiele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Rauhut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 21:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Volleyball. Der Trainer der Sportfreunde Aligse hört nach zwölf Jahren an der Seitenlinie auf. Sechs Aufstiege hat er in dieser Zeit mit der Mannschaft erreicht. Das finale Saisonspiel in der 3. Liga West findet am Sonnabend gegen den TVA Hürth II statt. Im Interview spricht Thiele über die bewegende und ereignisreiche Zeit. Aligse. Harald Thiele  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="article-kicker">Volleyball. Der Trainer der Sportfreunde Aligse hört nach zwölf Jahren an der Seitenlinie auf. Sechs Aufstiege hat er in dieser Zeit mit der Mannschaft erreicht. Das finale Saisonspiel in der 3. Liga West findet am Sonnabend gegen den TVA Hürth II statt. Im Interview spricht Thiele über die bewegende und ereignisreiche Zeit.</div>
<div id="articlecontent">
<p><span class="ortsmarke">Aligse</span>. Harald Thiele ist der Vater des Erfolgs der Sportfreunde Aligse – das ist beileibe nicht zu hoch gegriffen. Der Trainer, der am Montag 57 Jahre alt wird, hat die Gallier in die 2. Liga geführt, mit ihm haben sie das Ende der Fahnenstange immer ein wenig nach oben verlängert. Am Sonnabend (19 Uhr), mit dem finalen Saisonspiel in der 3. Liga West gegen den TVA Hürth II, ist nach zwölf Jahren Schluss.</p>
<p><i>Welche Spiele sind Ihnen am meisten in Erinnerung geblieben – in positiver wie in negativer Hinsicht?</i></p>
<p>In positiver Hinsicht natürlich viele Siege, wobei gewiss die emotionalen, mit viel Teamspirit geprägten Spiele die tiefsten Spuren hinterlassen haben. So etwa das Heimspiel in der ersten Saison in der 2. Liga gegen den SV Lindow im März 2014, das wir trotz hohen Rückstanden in den ersten beiden Sätzen noch mit 3:2 gewonnen haben. Die Halle hat gebrannt, es herrschte eine unglaubliche Atmosphäre, die beide Teams zu Höchstleistungen anstachelte. Negative Spiele verdränge ich letztlich, wobei die Niederlage in diesem Jahr beim MTV 48 Hildesheim schon sehr geschmerzt hat. Ein anderes Spiel blieb am Ende mit einer nicht ganz so negativen Erinnerung haften. Der Jahrhundert-Fünf-Satz-Krimi gegen den TuB Bocholt bei unserem ersten Heimspiel in der 2. Liga, den wir am Ende in der Verlängerung mit 33:35 verloren haben.</p>
<p><i>Welcher Ihrer sechs Aufstiege war der schönste?</i></p>
<p>Der erste war von der Oberliga zur Regionalliga an meinem 50. Geburtstag im Auswärtsspiel bei der GfL Hannover mit vielen Aligser Fans und dem dort zum ersten Mal hochgehaltenen Ortsschild, das seitdem bei keinem unserer Spiele gefehlt hat und welches nun auch bei den Frauen immer dabei ist. Dann das zum Aufstieg in die 2. Liga führende Spiel in der zweiten Saison in der 3. Liga beim TV Hörde, wo mir Mitte des dritten Satzes bei unserer 2:0-Satzführung bewusst wurde, dass unser unglaublicher und nie zuvor erwartete Traum immer realistischer wird. Meine Augen schwitzten, wobei ich mir dann doch wieder sagte, jetzt zählt nur der nächste Punkt, nur der nächste Punkt. Am Ende haben wir 3:0 gewonnen.­­</p>
<p><i>Welchen Spieler würden Sie jederzeit wieder trainieren?</i></p>
<p>Michael Wiechmann, der beim Training immer gut drauf war und mit seiner lockeren, optimistischen Art alle anderen häufig ansteckt und eine Super-Atmosphäre schafft. Dazu war Michi einer der Hauptantreiber im Hinblick auf die Managementaufgaben. Dazu natürlich sein Partner Marten Ahlborn, der als Spieler immer alles gibt und wie Michi ein weiterer wichtiger Manager und mit der Hauptverantwortliche war für unsere Erfolge</p>
<p><i>Sie werden den SFA erhalten bleiben. Wie wird Ihr Aufgabenfeld aussehen?</i></p>
<p>Ich werde meinen SFA natürlich erhalten bleiben, als Teammanager der ersten Frauen sowie als Organisationsunterstützer für die Männer. Da meine Tochter bei den Frauen spielt, ist es naturgemäß für einen Vater selbstverständlich, sie und ihr Team intensiv zu unterstützen. Ein bekanntes Sprichwort sagt ja auch: „Blut ist dicker als Wasser“ – und das ist auch gut so.</p>
<p><i>Was werden Sie vermissen?</i></p>
<p>Vermissen werde ich das Gefühl am Ende eines Sieges oder auch das Erleben eines Spielzuges, der mit einer Kombination erfolgreich abgeschlossen wird, weil das die Art des Volleyballspielens ist, die ich selber am liebsten gespielt habe und die ich dann in meinem Team gerne wiedersehe. Die Rückfahrten von Auswärtsspielen: Draußen ist es dunkel, die Musik ist an, es wird mitgesungen, die Lichterketten leuchten, die Stimmung ist gut, es wird gelacht und das Getränk schmeckt.</p>
<p><i>Was werden Sie nicht vermissen?</i></p>
<p>Die Niederlagen und den Sonntag danach. Das Nicht-selbst-Sehen von Aufgaben neben den sportlichen Aktivitäten, die immer bei einer Teamsportart zu erledigen sind. Nichtbeantworten von mir versendeter Whats­app- oder E-Mail-Bitten beziehungsweise Nachfragen mit Bitte um Antwort.</p>
<p><i>Worauf freuen Sie sich in Ihrer neu hinzugewonnenen Freizeit?</i></p>
<p>Ich freue mich auf die mehr für die Familie und für mich zur Verfügung stehende Zeit. Die Zeit zum Beispiel, mal wieder gemeinsame Dinge zu unternehmen und auch wieder mehr Abende zu Hause zu sein.</p>
<p><i>Können Sie für sich ausschließen, nie wieder an der Seitenlinie zu stehen?</i></p>
<p>Nein, ausschließen möchte ich das nicht. Und ich kann mir vorstellen zurückzukehren, jedoch brauche ich, denke ich, erst einmal ein, zwei Jahre Pause. Gern auch mit anderen Herausforderungen, mit Jugendlichen oder Frauen. Bei den Frauen wäre es für mich die größte Herausforderung auch hier das Kombinationsspiel zu trainieren und spielen zu lassen. Das muss gehen, und ich würde gern etwas anderes spielen lassen als das, was in den sogenannten Lehrbüchern steht.</p>
<p><i>Sie haben Ihre Ansprache immer anhand von Bildern aufgezogen – haben Sie schon eins für Ihr letztes Spiel?</i></p>
<p>Nein, denn meistens fallen mir die Bilder erst am Spieltag ein. Inspirieren lasse ich mich häufig von etwas irgendwo Gesehenem; in der Zeitung, im Fernsehen oder sonst wo.</p>
<p><i>Gehören Taschentücher heute zu Ihrer Standardausrüstung?</i></p>
<p>Eigentlich nicht. Jedoch befürchte ich, dass meine Augen doch ein wenig mehr schwitzen werden, denn eigentlich bin ich ja ein harmoniebedürftiger und -suchender Typ, trotz meiner „kräftigen“ Statur und meiner zum Teil direkten Worte in manchen Diskussionen.</p>
<p><i>Wie groß ist die Chance, dass Sie sich heute mit der siebten Meisterschaft verabschieden können?</i></p>
<p>Die ist sehr gering. Dazu müsste die Lüneburger Reserve gegen 1860 Bremen verlieren, und gegen die haben wir bei unserem 3:0-Sieg gerade unsere entspannteste Auswärtsfahrt der vergangenen vier Jahre erlebt.</p>
<p><i>Was möchtest Sie den eigenen Fans noch sagen?</i></p>
<p>Danke. Vielen, vielen Dank für den intensiven, bedingungslosen und herzlichen Super-Support während all der Jahre in Regionalliga, 3. und 2. Liga. Nirgendwoanders habe ich Derartiges erlebt wie in unserem Aligser Wohnzimmer, der Sporthalle an der Schlesischen Straße in Lehrte. Ohne unsere Fans wäre das alles nicht so möglich gewesen. Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst. Wer dabei war, trägt einen Riesenschatz in seinem Herzen.</p>
<h5><i>aus Sportbuzzer von HAZ und NP vom 23.03.2018, von Christoph Hage</i></h5>
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