SFA-Frauen vorm Spitzenspiel in Personalnot

2019-11-28T23:39:05+01:0028. November 2019|

Lehrte. „Das wird ein Hardcoreritt.“ Der Blick auf das eigene Personal bereitet Co-Trainer Matthias Raschke derzeit mehr Kopfzerbrechen als der Gegner. Dass den Sportfreunden Aligse nur sieben Volleyballerinnen zur Verfügung stehen, ist präsenter als das Drittliga-Spitzenspiel in eigener Halle gegen Fortuna Bonn (Samstag, 20 Uhr).

Auf Anna Wübbena (Doppelspielrecht vom SC Langenhagen) sowie Marlene Dannemann und Anna-Lena Wilzewski aus der Reserve können die SFA diesmal nicht zurückgreifen – ihre Teams sind parallel im Einsatz. „Jetzt wackelt auch noch unsere beste Mittelangreiferin“, sagt Raschke. Gesa von Harlessem hütet mit Grippe das Bett. „Und dann waren es nur noch sieben.“ Das sei keine leichte Situation, nicht zuletzt, weil sich gegen den einen Punkt besser dastehenden Tabellenzweiten aus Bonn entscheiden dürfte, ob nach oben noch etwas geht in dieser Saison. „Und aus diesen Voraussetzungen holen die Mädels das Maximum heraus. Wir haben da immer noch eine vernünftige Sechs auf dem Feld stehen“, sagt Raschke. „Die Stimmung ist unabhängig davon gut, und der Derbysieg gegen Hildesheim hat die Mädels beflügelt.“

Die Aligser Männer sind als Sechster neun Punkte – und damit einen Punkt weniger als die Frauen – von der Tabellenspitze entfernt. Sie reisen am Sonntag (16 Uhr) zum Siebten Tecklenburger Land Volleys. ch

Bildunterschrift: Spielszene aus der Begegnung SF Aligses vs. MTV 48 Hildesheim – Foto (nur hier dazugestellt): Stefan Saltzmann
Quelle: Neue Presse vom 28.11.2019, Seite 15, von Christoph Hage

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