Der Trend geht zum Happy End: Aligser Volleyballerinnen punkten nun auch in der 2. Bundesliga

2018-11-27T23:02:36+01:0027. November 2018|

Hannover. Die Spiele sind oft spannend wie ein Blockbuster, nur ein Happy End gab es für die Sportfreunde Aligse zu selten. Nun soll für den Volleyball-Zweitligisten aber ein anderer Film laufen, und zuletzt gab es auch bessere Resultate und wichtige Punktgewinne. Das geht aber noch besser, ist Trainer Michael Meyer überzeugt: „Entscheidend ist, dass wir nun verstärkt an der Kondition arbeiten. Da sind wir noch einen Schritt zurück, das merkt man.“

Nach dem ersten Heimsieg klappte es zuletzt sogar mit einem Punktgewinn beim DSHS Snow-Trex Köln. 2:3 endete das Duell, die Sätze vier und fünf gab der Aufsteiger je­doch klar ab. „Wir müssen den allerletzten Ballwechsel so durchziehen können wie den ersten. Und für diese Konzentration brauchen wir mehr Ausdauer“, be­kräftigt Meyer und fügt hinzu: „Es kann nicht sein, dass wir drei hochintensive Sätze spielen und zwei davon sogar für uns entscheiden – und dann fallen wir ab.“

Noch steht Aligse in der 13er-Staffel auf Position elf und damit dem ersten Abstiegsplatz, punktgleich mit dem Tabellenzehnten VT Hamburg. Das punktlose Perspektivteam des VCO Schwerin ist außer Konkurrenz dabei und kann nicht absteigen. „Die Liga ist sehr ausgeglichen und spannend. Jede Partie wird umkämpft sein, wir müssen und können das Herz in die Hand nehmen“, betont der Coach.

Bis zum 22. Dezember wollen die SFA mehrere Zähler nachlegen, am Sonntag (16 Uhr) soll es gegen den VfL Oythe den zweiten Heimsieg geben. „Die Stimmung in der Mannschaft ist und bleibt positiv, unseren Schwung müssen wir jetzt ausnutzen“, so Meyer, der ein besonnener Typ ist.

Der 61-Jährige übt sich nicht nur mit seiner Mannschaft in Geduld. Mit seiner Frau Birgit erwartet er im Dezember und Januar noch drei Enkelkinder – zwei haben die Meyers bereits: „Es kann im Grunde jeden Tag so weit sein.“ In dieser Hinsicht steht der Coach positiv unter Spannung.

Bildunterschrift: ALIGSER JUBEL: Leonie Lamp, Karla Hanhoff, Katharina Büker und Hanna Viemann (von links) bejubeln erste Erfolge.  Foto: Thomas Bork   (Anmerkung: In der Zeitung stimmt die Bildunterschrift nicht!)
Quelle: Neue Presse vom 28.11.2018, Seite 11, von Stefan Dinse

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