Die Gallier stechen wieder in See

2019-09-14T09:54:49+02:0014. September 2019|

Es geht schon wieder los. Die Gallier stechen zum ersten mal in der neuen Saison in See. Das auserkorene Ziel ist Hürth.

Zu erst aber die harten Fakten:  Die Gallier haben eine gute Vorbereitung bestreiten können und sich in einigen Testspielen mit Ligakonkurrenten oder Bundesligateams messen.  Wichtig war vor allem auch, dass man die neuen Krieger in der Sippe auf Herz und Nieren testen konnte. Diese Unterfangen gelang selbstverständlich. So lernte man sie in dem Spielsystem an und fügte Sie in das Gallier Dasein ein.

Aber wer sind nun die neuen jungen Wilden Krieger in den Reihen der Gallier?! Zum einen haben wir Lukas “noch keinen Spitznamen” Wittenhorst für die Diagonal- und Mittelblockposition an Bord geholt. Adrian “Frodo” Quistorff wird uns auf der Außen/Annahme verstärken. Moritz “Sprosse” Viemann wird ebenfalls Außen/Annahmeposition bekleiden. Wir heißen euch nochmals herzlich Willkommen in der Galliersippe. Leider mussten wir auch Abgänge verkraften. Patrick “Paddel” Schön hat das Schiff verlassen. Er wird uns menschlich, spielerisch und organisatorisch fehlen. Wir wünschen dir alles Gute im privaten, beruflichen und sportlichen Wege. Auch Stephan “Urbi” Urbanek ist gegangen. Er widmet sich mächtigen Aufgaben im Bundesligateam der Grizzlys aus Giesen. Auch ihm wünschen wir alles Gute.

Eine Hiobsbotschaft erreichte uns aber noch in der Offseason. Unser Kapitän hat sich bei einer “nicht-Volleyball-sportlichen-Festaktivität” den Daumen gebrochen.  Wie wir ihn aber kennen, feilt er schon an seinem Comeback. Er wird uns bis November fehlen. Auch Erik “Mauli” Maul wird den Start verpassen. Er laboriert immer noch an seiner Verletzung aus dem letzten Jahr.

Die Reise weiterhin aus diversen Gründen können Krieger wie Steffen Barklage, Roman Kammer und Marc Rothbart nicht antreten. Somit müssen die Gallier gleich auf drei Leistungsträger und festen Säulen verzichten. Aufgrund der starken Breite des Kaders wird dieses aber kompensiert. Besonders die Jungen sind jetzt in diesen Situationen gefragt. Wie immer, werden sie dieses toll meistern!

Am Anfang einer Saison kann man nie eine Prognose ernsthaft wagen, da niemand weiß wo an Leistungstechnisch steht. Wir müssen also abwarten. DIe Reise beginnt also bei bekannten Ufern, die man zurückerobern will. Hürth ist ein bekanntes Ziel und bisher beute technisch Ertragsvoll  gewesen. Dieses soll aber nicht heißen, dass man Fete Beute leicht und locker machen kann. Die Matches waren immer spannend und leidenschaftlich umkämpft. Da man das Team schätzt und sympathisch ist, wird dieses auch heute der Fall sein.

Drückt uns die Daumen auf unserer Beutefahrt .

Ein Team – Ein Ziel! Eure SFA

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