Flugkurve der Sportfreunde soll nach oben zeigen

2019-01-31T11:04:15+02:0031. Januar 2019|

Hannover. Etwas langsamer lassen sie es jetzt angehen in der Annahme, schnell weitere Punkte zu sammeln im Abstiegskampf. Die Volleyballerinnen der Sportfreunde Aligse haben ihre Taktik in der 2. Bundesliga zuletzt erfolgreich umgestellt. Am Sonnabend (18.30 Uhr) soll es beim SV Blau-Weiß Dingden den nächsten Erfolg geben. „Die Abwehr dieses Gegners ist auf schnellen Füßen unterwegs, dafür ist die Angriffsstärke überschaubar“, sagt Trainer Michael Meyer. Soll heißen: Die Aufgabe ist nicht leicht, aber lösbar.Die SFA haben nicht nur Rückenwind vom jüngsten Erfolg, auch die Arbeit von Mentaltrainer Heinz Wübbena trägt Früchte. Das macht sich besonders bei den Aufschlägen bemerkbar, die immer besser werden. Die sind oft Kopfsache. Nur Mittelblockerin Gesa von Harlessem macht Sprungaufschläge, alle anderen versuchen es mit „Floatern“, deren Flugbahn also flattert. Schlägt Aligse – wie zuletzt Katharina Wocken – gute Serien, könnte die Flugkurve des Aufsteigers bald nach oben zeigen. „Außerdem brauchen wir eine gute Block- und Feldabwehr, müssen uns von Punkt zu Punkt hangeln“, fordert Meyer.

Die Drittligamänner der SFA haben nur noch vier Punkte Vorsprung auf den ersten Nichtabstiegsplatz, zu Rang drei sind es aber auch nur drei Zähler Differenz. „Es wird jetzt ganz wichtig, weil es immer enger wird in der Tabelle“, sagt Spielertrainer Marten Ahlborn vor der Partie beim TVA Hürth (Sonnabend, 19 Uhr).

Drei Entscheidungen sind in der Staffel bereits gefallen, Giesen II und Hildesheim steigen ab. Die ungeschlagene SVG Lüneburg II steht als Erster praktisch fest, will aber nicht aufsteigen. Das gilt auch für die Teams dahinter. „Offenbar will in dieser Saison keiner hoch, das zeichnet sich ab“, sagt Ahlborn. sdi

Bildunterschrift: WILL DEN NÄCHSTEN SIEG: Inga Thiele hat mit Aligse eine wichtige Auswärtspartie  Foto: Thomas Bork
Quelle: Neue Presse vom 31.01.2019, Seite 13, von Stefan Dinse      Anmerkung: Leider hat der Redakteur zum wiederholten Mal einiges durcheinander gebracht: Nicht Mittelblockerin Gesa von Harlessem macht Sprungaufschläge, sondern Außenangreiferin Brigitte Schreiner und nicht Katharina Wocken hat zuletzt die gute Serie geschlagen, sondern Katharina Büker.

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